USA gegen Aktien aus China: Bye bye Wall Street?
Nachdem US-Präsident Trump noch vor Weihnachten seine Unterschrift unter den Holding Foreign Companies Accountable Act gesetzt hat, ist es amtlich: In den USA börsennotierte,...
Shanghai Yiqian kauft Flughafen Frankfurt-Hahn
Die Shanghai Yiqian Trading Company übernimmt den Flughafen Frankfurt-Hahn. Laut einer Meldung der Nachrichtenagentur dpa ist der Verkauf der 82,5% Anteile des Landes Rheinland-Pfalz bereits notariell besiegelt. Am Montag gab Innenminister Roger Lewentz den Namen des Käufers bekannt. Die Zustimmung zu dem Deal durch das Landesparlament gilt als sicher. Das chinesische Unternehmen ist in der Logistik und Bauindustrie tätig und hat nach eigener Aussage enge Kontakte zur Luftfahrt.
Neue Chancen in China
Chinas 13. Fünfjahresplan (2016-2020) zielt auf eine strukturelle Modernisierung der Wirtschaft ab und bietet neues Potential für Inbound- und Outbound-Investments. Insbesondere in aufstrebenden Branchen wie Biopharmazie, neuen Materialien, High-end-Komponenten und -Ausrüstung, Internet sowie Technologiedienstleistungen zeigen sich Chancen für grenzüberschreitende Kooperationen, Beteiligungen und Übernahmen. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG.
HNA steigt bei der Deutschen Bank ein
Die HNA Group steigt bei der Deutschen Bank ein. Der südchinesische Luftfahrt- und Logistikkonzern hat einen Anteil von 3,04% an Deutschlands größtem Geldinstitut erworben. Damit wird das Unternehmen aus der Inselprovinz Hainan nach dem Investmentriesen Blackrock sowie den beiden Staatsfonds Paramount und Supreme aus Katar zum viertgrößten Aktionär der Deutschen Bank. Zur Höhe des Preises äußerten sich die Beteiligten nicht. Das Aktienpaket hatte am Tag der Bekanntgabe am 17. Februar einen Wert von 763 Mio. EUR auf Basis des Xetra-Schlusskurses. Branchenexperten gehen von einem Kaufpreis von rund 750 Mio. EUR aus.
„Die Verhandlungen verliefen ganz schnell“
Ein etablierter deutscher Branchenführer mit langer Tradition, ein ambitioniertes chinesischer Anbieter mit langfristigen Strategien, Produkten und Marken, die sich geradezu symbiotisch ergänzen – dann kann ein Deal auch ganz rasch über die Bühne gehen. Wie das im Fall der Übernahme von Romaco durch Truking geschah, erläutert TANG Yue, CEO des chinesischen Pharmaausrüsters. Interview Stefan Gätzner
Rolf Benz geht an chinesischen Möbelhersteller
Der Sofahersteller Rolf Benz geht für 41,6 Mio. EUR an einen chinesisches Unternehmen. Die börsennotierte Gesellschaft Jason Furniture aus Hangzhou, die unter dem Markennamen KUKA Home Einrichtungsgegenstände produziert und vertreibt, erwirbt die Rolf Benz AG & Co. KG einschließlich der dazugehörigen RB Management AG von der Hüls Gruppe. Dies ist der zweite Verkauf einer bekannten deutschen Einrichtungsmarke nach China innerhalb weniger Monate.
Grammer-Übernahme erfolgreich abgeschlossen
Der chinesische Automobilzulieferer Ningbo Jifeng schließt sein öffentliches Übernahmeangebot für Grammer am Ende mit durchschlagendem Erfolg ab. Bis zum Auslaufen der Nachfrist am 23. August sammelte Jifeng weitere 58,66% der Aktien an dem Amberger Unternehmen für einen Preis von knapp 444 Mio. EUR ein. Da der ostchinesische Bieter zuvor bereits über einen Minderheitsanteil von 25,56% verfügte, befinden sich nun rund 84,23% der Papiere im Besitz von Jifeng. Damit kann kein anderer Anteilseigner mehr eine Sperrminorität von 25% erreichen. Insgesamt dürfte die Mehrheitsübernahme von Grammer bei Jifeng mit circa 614 Mio. EUR zu Buche schlagen.
China schafft Obergrenzen ab
Die China Securities Regulatory Commission (CSRC) hat einen Zeitplan für die Beendigung der Beschränkungen von ausländischen Beteiligungen an Finanzunternehmen vorgelegt
BASF Venture Capital & Evonik Venture Capital investieren in SmartAHC
SmartAHC wurde 2014 von Absolventen der Technischen Universität Nanyang (Singapur) gegründet. Die Effizienz der Farmen und das Wohlergehen der Tiere stehen im Mittelpunkt der...










