Der Erfolgsmaßstab ist falsch

Chinesische Unternehmensübernahmen werden häufig besonders kritisch betrachtet. Mit Blick auf die weltweite M&A (Miss-)Erfolgsbilanz relativiert sich diese Kritik jedoch.

Chinesisches Flair für Bogner?

Der Familienunternehmer Willy Bogner steht kurz davor, seine Firma zu verkaufen. Topfavorit ist der chinesische Private-Equity-Fonds Fosun. Dem Handelsblatt zufolge gibt es mit dem Investor Bernd Beetz auch noch einen zweiten Bieter. Beide sollen sich in finalen Gesprächen mit der Investmentbank Goldman Sachs befinden, die den Verkaufsprozess für Bogner leitet. Dealbreaker sei aktuell noch der Verkaufspreis. Laut Finanzkreisen soll das aktuelle Gebot unter 300 Millionen Euro liegen. Inhaber und Vorstandschef Willy Bogner wollte ursprünglich das Doppelte erzielen. Einschließlich der Lizenzen setzte Bogner vergangenes Jahr 241 Millionen Euro um. Der geschätzte Wert des Unternehmens soll sich auf rund 700 Millionen Euro belaufen.

KPMG China Newsletter – „Neue Normalität“ für China

Folgende Highlights erwarten Sie in der ersten Ausgabe des Jahres: ein Interview mit China-Experte Moritz Freiherr von Schenck über seine Erfahrungen bei M&A-Transaktionen mit chinesischer Beteiligung, eine Analyse von Wang Wei zu Chinas aktuellen Wirtschaftszahlen, spannende Event-Rückblicke, aktuelle Pressemitteilungen u.v.m.

Chinas Freihandelszonen

Auch wenn Chinas Freihandelszonen ähnlicher Regulierungspolitik unterliegen, bestehen wichtige Unterschiede zwischen den vier Zonen. So weisen beispielsweise die Körperschaftsteuer und Einkommensteuer unterschiedliche Strukturen auf und Shanghai und Tianjin behandeln grenzüberschreitende Zahlungsströme in RMB unterschiedlich. Weiterhin zu beachten ist, dass trotz eines weitestgehend freien Systems für Auslandsinvestitionen, in den vier Freihandelszonen unterschiedliche Restriktionen und Anreize bestehen, die Investoren kennen sollten.
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Chief Digital Officers nach Covid-19

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China ist größter Handelspartner der EU

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2020 hat sich das Handelsvolumen zwischen der Volksrepublik China und den Staaten der EU auf 585 Milliarden Euro erhöht. China löst damit die USA...

Deutsche Exporte steigen weiter

Auch im März sind die deutschen Exporte weiter gestiegen. Sie liegen jetzt nur noch 0,9 Prozent unter dem Vorkrisenniveau von 2020. Angesichts des pandemiebedingten Wirtschaftseinbruchs,...
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Kupfer: Importe nach China steigen

Die neuesten Handelsdaten aus China sind positiv. Die Kupferimporte erreichen den höchsten Stand seit März. Laut den offiziellen Daten sind die Güter-Importe Chinas im November...
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Die BASF Venture Capital (BVC) investiert in den Biotechnologie-Spezialisten Bota Biosciences, Ltd (Bota Bio) aus dem chinesischen Hangzhou. Erst 2019 gegründet, haben Bota Bio...

Wie chinesische Unternehmen ihren Standort in Deutschland finden

Der Startschuss für chinesische Direktinvestitionen im Ausland fiel recht spät – deutsche Konzerne und Mittelständler waren da schon lange in China engagiert. Jetzt aber geben die chinesischen Unternehmen auch in Deutschland bei Greenfield- und M&A-Projekten Gas. Immer wieder stehen sie dabei vor der Frage, wie sie den optimalen Standort für ihr Projekt finden.

So schaffen Unternehmer den neuen Datenschutz

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten neu – und bringt wichtige Veränderungen für in Deutschland tätige Unternehmer. Bei Verstößen drohen Strafen von bis zu 20 Mio. Euro oder 4% des weltweiten Jahresumsatzes. Das Problem: Nicht zu einem Datensünder zu werden ist gar nicht so einfach. Die DSGVO ist allgemein gehalten. Was für die einen gilt, können andere ignorieren. Zehn Dinge, auf die Sie in jedem Fall achten sollten.
Chinas Binnenwachstum nutzen

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China war als erstes Land von der Corona-Krise betroffen. Jetzt hat es auch als erster Staat einen Weg aus der Pandemie gefunden. Sowohl hinsichtlich...