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QUO VADIS CHINA

Am 17. September 2012 hat ÖKOWORLD das Angebot mit der Auflage des ÖKOWORLD GROWING MARKETS 2.0 erweitert. Der Fonds zählt seit Auflage zu den besten Emerging-Market-Fonds in...

ShangGong steigt bei Stoll ein

Die ShangGong Shenbei Group erwirbt einen Minderheitsanteil an der Flachstrickmaschinenhersteller H. Stoll AG & Co. KG. Über seine Tochter ShangGong (Europe) kauft der Serieninvestor für 28,5 Mio. EUR 26% an dem Traditionsunternehmen. Damit wird ShangGong größter einzelner Anteileinhaber , die Mehrheit verbleibt nach wie vor bei den 14 Familiengesellschaftern. Im künftigen Aufsichtsrat von Stoll übernimmt ShangGong einen Sitz. Die Kartellbehörden müssen der Beteiligung noch zustimmen.

China Equity Group kauft KTB Forschungsgesellschaft

Die Beteiligungsgesellschaft China Equity Group (CEG) aus Beijing übernimmt die KTB Tumorforschungsgesellschaft, ein Tochterunternehmen der Freiburger Klinik für Tumorbiologie (KTB). Darauf einigten sich Rechtsanwalt Henrik Schmoll, Insolvenzverwalter der Forschungsgesellschaft und Chaoyong WANG, Founding Chairman und CEO der CEG. Der neue Investor aus China hat sich mit seinem Gesamtkonzept im Investorenprozess gegen verschiedene Mitbewerber durchgesetzt. Über Übernahmedetails wie den Kaufpreis haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.

Plumbohm & Co.

Plumbohm & Co. ist eine etablierte, eigentümergeführte Corporate Finance Beratung mit Büros in München und Shanghai und einem professionellen Netzwerk in China und Deutschland....

Made in China 2025 – Chancen in Life Sciences und Healthcare

Vom deutschen Industrie-4.0-Konzept inspiriert hat die chinesische Regierung am 19. Mai 2015 ihren Plan „Made in China 2025“ (der Plan) verabschiedet. Der Plan soll China innerhalb eines Jahrzehnts von einer globalen Werkbank in eine starke Industrienation verwandeln. Kernstück der Initiative ist die Digitalisierung und Modernisierung der Produktion.

Wie chinesische Unternehmen ihren Standort in Deutschland finden

Der Startschuss für chinesische Direktinvestitionen im Ausland fiel recht spät – deutsche Konzerne und Mittelständler waren da schon lange in China engagiert. Jetzt aber geben die chinesischen Unternehmen auch in Deutschland bei Greenfield- und M&A-Projekten Gas. Immer wieder stehen sie dabei vor der Frage, wie sie den optimalen Standort für ihr Projekt finden.

„Unbedachtheit ist ein Schwachpunkt bei Auslandsinvestitionen“

Chinesische Investoren stehen beim Eintritt in fremde Märkte vor zahlreichen Herausforderungen. Was alles bei Outbound-M&A schiefgehen kann, weiß Guo Yufang aus 30 Jahren Erfahrung in Europa. Der Jurist kennt die Defizite bei Unternehmern und Beratern. Dennoch sieht er gerade für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit spannende Perspektiven.

Verbesserter Rechtsschutz für ausländische Investoren in China

Zu den Hauptanliegen von ausländischen Unternehmen in China zählt der unterentwickelte Rechtsschutz und das manchmal undurchsichtige chinesische Rechtssystem. Aber seit einigen Jahren verstärkt China seine Gesetzesreformen und bewegt sich immer näher an eine starke Rechtsstaatlichkeit. In diesem Artikel erläutern wir einige dieser Verbesserungen in Chinas Rechtssystem, die ausländische Investoren betreffen.

M&A Boom in der Schweiz?

Der Flugzeugabfertiger Swissport, bisher im Besitz der französischen Beteiligungsgesellschaft Pai Partners, wird nach China verkauft. Käufer ist der Konzern HNA Group mit Sitz im Haikou, im Norden der Provinz Hainan. Der Kaufpreis beläuft sich auf umgerechnet 2,57 Mrd. Euro (2,73 Mrd. Franken).

Mauser steigt in Joint Venture von Fanshun ein

Die Mauser Gruppe übernimmt zum 1. Juli den 50%-Anteil von Time Technoplast an dessen Joint Venture mit der Fanshun-Gruppe im südchinesischen Guangzhou. Das Gemeinschaftsunternehmen stellt Intermediate Bulk Containers (IBCs) her, die in der Industrie für den Transport von Chemikalien, Pulvern und Flüssigkeiten verwendet werden. Zum Preis für den Buyout äußerten sich die drei beteiligten Parteien nicht.

Fosun steigt bei KTG ein

Fosun wird 9,03% der Anteile an KTG Agrar SE übernehmen. Der Erwerb der Aktien erfolgt durch das Portfoliunternehmen Fidelidade. Erst Anfang letzten Jahres hatte die Beteiligungsgesellschaft aus Shanghai den größten Versicherer Portugals gekauft. Der Vollzug des Kaufvertrages soll in Kürze nach der Erfüllung wirtschaftlicher und rechtlicher Rahmenbedingungen erfolgen.

Schuler übernimmt Mehrheit an Yadon

Der Pressenhersteller Schuler AG übernimmt mehrheitlich den chinesischen Werkzeugmaschinenhersteller Yangzhou Metal Forming Machine Tool Co., Ltd. (Yadon). Das chinesische Unternehmen wird künftig als Joint Venture weitergeführt. Nach Angaben von Schuler dient der Kauf dazu, die Position der Göppinger in China als weltweit wichtigsten Wachstumsmarkt für Werkzeugmaschinen zu stärken.