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deutsche bank - Suchergebnisse
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Horizons Ventures beteiligt sich an Number26
Horizons Ventures, die Beteiligungsgesellschaft des Hongkonger Unternehmers Li Ka-Shing, beteiligt sich als Leadinvestor an einer Finanzierungsrunde über 40 Mio. USD in das Berliner Fintech-Start-up Number26. Battery Ventures sowie die Business Angels Robert Gentz, David Schneider und Rubin Ritter steigen in dieser Runde ebenfalls bei dem deutschen Online-Girokonto-Anbieter ein. Darüber hinaus beteiligen sich auch die von den bisherigen Investoren Valar Ventures von Peter Thiel, Axel Springers Start-up-Schmiede Plug and Play, Earlybird Ventures und Redalpine Ventures an der Kapitalerhöhung.
Kion übernimmt Dematic für 2,1 Mrd. USD
Kion übernimmt den Lagerlogistikausrüster Dematic für 2,1 Mrd. USD. Damit plant der Gabelstapelhersteller zu einem Komplettanbieter für Intralogistiklösungen zu werden. Der chinesische Hauptaktionär Weichai Power unterstützt die dazu notwendige Kapitalerhöhung. Die Transaktion unterliegt noch den behördlichen Genehmigungen und soll im vierten Quartal abgeschlossen werden.
Chinas Bank in Bayern
Die Zweigniederlassung der Bank of China in München feiert ihr einjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass fanden sich rund 50 geladene Gäste in den Räumlichkeiten des Finanzinstituts im Herzen der bayerischen Landeshauptstadt ein. Unter der Leitung von General Manager Yang Haiyong ist die Münchner Filiale mittlerweile auf zehn Mitarbeiter angewachsen, die rund 1.000 Privat- und Firmenkunden betreuen. Die Bank weist mittlerweile eine Bilanzsumme von ca. 700 Mio. EUR. aus.
Mit Projekt Reiskorn zum Erfolg
Im Interview befragt Sarah Buchwieser von der Zhuhai Repräsentanz in Karlsruhe Herrn Bernd Schenker, CEO des Asiengeschäfts von Kurtz Ersa, über die Markteintrittsstrategie des Unternehmens, die Herausforderungen des chinesischen Marktes und die Zukunftsaussichten für den deutschen Maschinenbau in China.
AGIC greift sich Italiens Robotikzulieferer Gimatic
Die chinesische Private Equity Gesellschaft AGIC Capital übernimmt die Mehrheit an dem italienischen Automatisierungsspezialisten Gimatic Srl. Gleichzeitig wird der bisherige Investor Xenon Private Equity seinen Minderheitsanteil aufstocken. Auch Gimatic-Gründer Giuseppe Bellandi beteiligt sich weiter an seinem Unternehmen. Die Höhe der Transaktion liegt laut AGIC bei über 100 Mio. EUR. Zur genauen Höhe des Mehrheitsanteils äußerte sich der Private Equity Investor nicht. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigungen und soll bis Ende Juni abgeschlossen sein.
Decheng nimmt deutschen Markt ins Visier
Noch bis zum 20. Juni läuft die Zeichnungsfrist von Decheng Technology. Acht Tage später will das Spezialchemieunternehmen aus Quanzhou den Gang aufs Frankfurter Parkett wagen. Spannend wird die Frage, wie das Angebot von den deutschen Anlegern angenommen wird. Nach den herben Enttäuschungen und sogar handfesten Skandalen bei einigen in Deutschland gelisteten chinesischen Unternehmen ist Decheng auf kritische Fragen eingestellt. Der südchinesische Polyurethan-Spezialist will vieles besser machen.
Decheng Technology mit Details zum Börsengang
Im Rahmen des Börsengangs bietet die Decheng Technology AG mit Sitz in Köln (Operatives Geschäft der Decheng Technology Gruppe ausschließlich durch Decheng PRC in Quanzhou, Provinz Fujian) bis zu 3 Mio. neue Aktien an der Frankfurter Wertpapierbörse zu einem Preis von 3,50 EUR an. Durch das öffentliche Angebot könnte das Unternehmen bis zu 10,5 Mio. EUR einsammeln. Ab 28. Juni soll die Aktie im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notieren.
Bauen in China-Immobilie-rechtliche Rahmenbedingungen-Finanzierung
In unserem Tagesseminar wollen wir Ihnen praktische und rechtliche Tipps für eine reibungslose Umsetzung Ihres Bauvorhabens in China geben.
Herr Markus Lauber von Drees&Sommer Beijing...
„Am Ende helfen nur Marktkräfte“
China steht vor dem Problem massiver Überkapazitäten. Eine Ursache liegt in der Protektion von Staatsbetrieben durch Lokalregierungen. Inwieweit Fusionen hier ein Teil der Lösung sind und welche ordnungspolitischen Fragen so manche Outbound-Übernahme aufwirft, erklärt Jörg Wuttke, Präsident der EU-Handelskammer in China.
Lockende Zukunftstechnologie
Die orangefarbenen Roboter von Kuka sind weltweit gefragt. Keine Überraschung deshalb, dass der chinesische Konzern Midea seine Anteile im Februar 2016 auf über 10% erhöhte. Welche strategischen Ziele er damit verfolgt, bleibt im Dunkeln. Um den Augsburger Maschinenbauer hat ein harter Investorenkampf begonnen.
Vermögenssicherung durch intelligente Unternehmensnachfolgelösungen
Einige spektakuläre Akquisitionen chinesischer Investoren in Europa haben in jüngster Zeit die Ambitionen der Volksrepublik China deutlich gemacht, den von der Politik für dringend notwendig erachteten Transformationsprozess von der verlängerten Werkbank der ganzen Welt in eine von technisch anspruchsvoller Wertschöpfung geprägten Industrie möglichst schnell zu durchschreiten. Der neue Fünf-Jahresplan, der gerade erst verabschiedet worden ist, weist den Weg: Unter dem Motto „Made in China 2025“ soll der Umbau der chinesischen Wirtschaft zu einem High-Tech-Giganten gelingen.
Anbang kauft Südkorea-Töchter der Allianz
Die Anbang Insurance Group erwirbt die südkoreanischen Töchter der des deutschen Versicherungskonzerns Allianz SE für rund 250 Mrd. Won (190 Mio. EUR). Eine entsprechende Vereinbarung zum Verkauf der Alianz Life Insurance Korea und Allianz Global Investors Korea wurde am Dienstag unterzeichnet. Damit setzt der chinesische Versicherungskonzern seine internationale Einkaufstour fort.












