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M&A-Transaktion in China M&A Forum Stuttgart

Unternehmenstransaktionen deutscher Unternehmen in China stellen die Verantwortlichen, ob DAX-30-Konzern oder Mittelstand, vor vielschichtige Herausforderungen.

M&A-Transaktion in China M&A Forum Stuttgart

Unternehmenstransaktionen deutscher Unternehmen in China stellen die Verantwortlichen, ob DAX-30-Konzern oder Mittelstand, vor vielschichtige Herausforderungen.

Nachhaltiges Wachstum im Fokus des Asian Financial Forum 2015

Vom 19. bis 20. Januar fand in Hongkong das Asian Financial Forum (AFF) statt. Organisiert von der Hongkonger Regierung und dem Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) trafen sich über 2.400 führende Repräsentanten aus Regierungen, Finanzbranche und Wirtschaft, um sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und Geschäftschancen auszuloten. In Foren und Workshops teilten mehr als 100 hochkarätige Sprecher aus aller Welt ihre Einschätzung zum Thema „Asia: Sustainable Development in a World of Change“.

Ein Investor nimmt Maß

Der deutsche Modekonzern Tom Tailor hat mit der chinesischen Beteiligungsgesellschaft Fosun einen starken Großaktionär und Ankerinvestor bekommen, mit dem er sein profitables Wachstum weiter vorantreiben will und mittelfristig die Expansion in China anpeilt.

„Bei Automotive und im Maschinenbau ist der Höhepunkt erreicht“

2014 wird als ein Jahr rasanten Wachstums des M&A-Geschäfts in China in die Geschichtsbücher eingehen. Welche Segmente sich besonders dynamisch entwickeln und wie die Perspektiven für Transaktionen mit deutscher und chinesischer Beteiligung aussehen, erläutert Dr. Peter Löhnert, Investmentbanker mit Fokus auf China.

China Strategie 2.0 der Deutschen Bank

Die Deutsche Bank will die Zahl der Filialen und Mitarbeiter in China erhöhen und so ihre Präsenz im Reich der Mitte stärken. Das gab Co-Chef Jürgen Fitschen in einem Interview mit einer deutschen Tageszeitung bekannt. Zugpferd soll dabei die Vermögensverwaltung sein. Die Deutsche Bank will gezielt reiche Chinesen als Kunden gewinnen.

Aller guten Dinge sind vier

Finanzinvestoren werden zur vierten ernstzunehmenden chinesischen Käufergruppe im globalen M&A Markt – zusätzlich zu chinesischen Staatsfonds, Staatskonzernen und privaten Industrie- und Mischunternehmen.

Der Retter kommt aus China

Der Sturm in der deutschen Solarbranche brachte auch einen der Pioniere zum Kentern: Ende 2013 musste die S.A.G. Solarstrom AG Insolvenz anmelden. Mit der Übernahme durch die chinesische Shunfeng-Gruppe soll zumindest das operative Geschäft des Freiburger Unternehmens mit 170 Mitarbeitern erhalten bleiben. Weniger heiter sind die Aussichten für die Aktionäre und Anleihengläubiger: Sie werden auf einen Großteil ihrer Ansprüche verzichten müssen.

„Die größte Herausforderung ist und bleibt die schiere Fülle an Regularien“

Aus E-Mag M&A China/Deutschland 03/2014: Mit eigenen Niederlassungen in China begleiten Banken aus Deutschland Unternehmensakquisitionen sowohl Inbound als auch Outbound. Im Interview erläutern Edith Weymayr und Martin Rock von der Commerzbank, wo für deutsche Unternehmen in China nach wie vor Hindernisse liegen und wie sich chinesische Investoren in Deutschland mittlerweile schlagen.

„Die größte Herausforderung ist und bleibt die schiere Fülle an Regularien“

Aus E-Mag M&A China/Deutschland 03/2014: Mit eigenen Niederlassungen in China begleiten Banken aus Deutschland Unternehmensakquisitionen sowohl Inbound als auch Outbound. Im Interview erläutern Edith Weymayr und Martin Rock von der Commerzbank, wo für deutsche Unternehmen in China nach wie vor Hindernisse liegen und wie sich chinesische Investoren in Deutschland mittlerweile schlagen.

Gemeinsam Märkte erobern

Der Kauf des Autozulieferers KOKI durch den Pekinger Staatskonzern AVICEM zeigt, dass die Chinesen bei Übernahmen in Deutschland immer professioneller vorgehen. Was haben sie jetzt mit dem Mittelständler vor?

Ultrasonic: Erneuter Imageschaden einer deutschen China-Aktie

Der Schuhhersteller Ultrasonic hat seinen Hauptsitz in der Provinz Fujian im Südosten Chinas. Die BankM hat Ultrasonic 2011 an die Frankfurter Börse gebracht.