Start Suche

xiaomi - Suchergebnisse

Wenn Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind, suchen Sie bitte erneut

Smartphone-Riese Xiaomi investiert in US-Start-up

China aktiven Venture Capital-Gesellschaften GGV Capital und Shunwei. Für Xiaomi, den größten chinesischen Smartphone-Hersteller, ist es die erste Beteiligung im Bereich mobiler Endgeräte in den USA. Damit verfolgt das Unternehmen aus Beijing seine Markenstrategie konsequent weiter.

Webinar “Kommunikation mit China richtig gemacht“

Von den passenden Tools bis hin zum Vertrieb über Douyin, WeChat, Livestreaming & Co Die Corona Pandemie lässt so gut wie keine Reisen nach China...
Wo steht China 2025?

Wo steht „Made in China 2025“?

Mit »Made in China 2025« hatte die chinesische Regierung den Plan ausgegeben, die Technologie- und Marktführerschaft in zehn Industriezweigen aufzubauen. Dafür wollte man gezielt...

Handyhauptstadt Düsseldorf

Nach OPPO kündigen nun auch die chinesischen Digitalkonzerne VIVO und Xiaomi ihren Umzug in den Landeshauptstadt an. Bereits im Sommer hatte der chinesische Handyhersteller OPPO die Eröffnung seiner Europazentrale in Düsseldorf verkündet.

China öffnet Kapitalmärkte weiter

Ab Juni werden auch Aktien von Unternehmen in die Stock-Connect-Programme zwischen der Hongkonger und der Shanghaier beziehungsweise der Shenzhener Börse aufgenommen, bei denen Stimmrechte unterschiedlich gewichtet sind. Zu diesen zählen beispielsweise der Handyhersteller Xiaomi oder die Internetplattform Meituan Dianping. Dies verkündete am gestrigen Dienstag das Hongkonger Finanzministerium. Darüber hinaus diskutieren die Hong Kong Stock Exchange (HKex) und die chinesische Finanzaufsicht China Securities Regulatory Commission (CSRC) die Möglichkeit, Unternehmen, die am Schanghaier Sci-Tech Board gelistet sind, ebenfalls in die Stock-Connect-Programme aufzunehmen.

Start-ups in China

Die Digitalisierung, die enorme Größe und Dynamik des chinesischen Marktes und die Verfügbarkeit von Kapital haben den privaten Sektor in China stimuliert. 2015 unterstützte die chinesische Regierung Neugründungen im Land mit 231 Milliarden US-Dollar. Geld ist also ausreichend da. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum haben die USA 50 Milliarden US-Dollar in ihre Start-ups investiert, Europa hat 10 Milliarden Euro ausgegeben und Deutschland ganze 2 Milliarden Euro.

Innovation made in China

Wenn es um Innovationen geht, gibt die chinesische Wirtschaft kein einheitliches Bild ab. Dazu sind die Branchen und Strukturen der Unternehmen zu unterschiedlich und der Markt auch viel zu groß: In China gibt es 22 Millionen Unternehmen, davon 7,5 Millionen im produzierenden Gewerbe und 650.000 im IT-relevanten Sektor. Es ist also nicht überraschend, dass die Eindrücke bunt, differenziert, ja in Teilen sogar widersprüchlich sind. Einerseits ist die chinesische Regierung, was Innovationen angeht, sehr ambitioniert. Sie hat sich zum Beispiel folgendes Ziel gesetzt: das Investment in Forschung und Entwicklung soll bis 2020 2,5% des Bruttoinlandsprodukts betragen, womit China sich direkt hinter den USA positionieren würde.

China verstärkt Investition in britische Infrastruktur

Chinesische Unternehmen legen verstärkt Geld im Infrastruktursektor in Großbritannien an. Bis 2025 könnten so in den britischen Bereichen Energie, Immobilien und Transport umgerechnet 105 Milliarden Pfund Sterling aus China stecken.

ANZEIGE