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Außenwirtschaftsverordnung - Suchergebnisse

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Bundesregierung beschließt weitere Verschärfung der Außenwirtschaftsverordnung

Wie von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier schon seit August gefordert, hat die Bundesregierung auf ihrer jüngsten Kabinettsitzung am 19.12.2018 eine weitere Novellierung der Außenwirtschaftsverordnung (AWV) beschlossen.

Kommentar zur Änderung der Außenwirtschaftsverordnung durch die Bundesregierung

Am 12.07.2017 hat das Bundeswirtschaftsministerium offiziell die neunte Verordnung zur Änderung der Außenwirtschaftsverordnung genehmigt. Wir glauben, dass die Bundesregierung mit dieser Handlung einen weiteren Schritt in Richtung Protektionismus macht. Die gesamten Investitionsinteressen und Kooperationsaktivitäten von Unternehmen aus Nicht-EU-Ländern werden unmittelbar beeinträchtigt und das deutsche Investitionsumfeld verschlechtert. Wir sind darüber äußerst besorgt.

Cross-Border-M&A: Was bleibt vom „Chinaboom“?

Spätestens mit der Übernahme von Putzmeister begann in Deutschland eine Entwicklung, die bei Kuka 2016 ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte und in der „Cross-Border“ oft...
TZTEK übernimmt MueTec

TZTEK übernimmt MueTec vollständig

Die Suzhou TZTEK Technology Co Ltd (TZTEK) hat ihre schrittweise Übernahme der MueTec Automatisierte Mikroskopie und Meßtechnik GmbH abgeschlossen. Mit dem Erwerb der verbleibenden MueTec-Anteile...
Firmenübernahmen aus China werden wieder zunehmen

Firmenübernahmen aus China werden zunehmen

Als Investmentbank unterstützt die Lincoln International AG Unternehmenseigentümer bei strukturierten Verkaufsprozessen und spricht auch potenzielle Käufer in China an. Das Spektrum reicht dabei von...
Die EU-Screening-Verordnung und verschärfte Investitionskontrolle

Auswirkungen der EU-Screening-Verordnung und verschärften Investitionskontrolle

Seit dem 11. Oktober 2020 gilt die neue EU-Screening-Verordnung zur Schaffung eines Rahmens für die Überprüfung ausländischer Direktinvestitionen. Gleichzeitig wurden auch in Deutschland in...
Symbolbild. Gavel und Geld.

Erneute Verschärfung der Investitionskontrolle in Deutschland

Corona-Pandemie bringt Investitionsschutz in den Fokus Im Zuge der Corona-Pandemie erhält die AWG-Novelle dabei besondere Aufmerksamkeit. Weltweit auftretende Lieferengpässe in Bezug auf Schutzkleidung, Desinfektionsmittel, Medikamente...

5. HLFP China-Tag

„Der HLFP China-Tag ist in Düsseldorf zu einer großen Veranstaltung und Tradition geworden.“

Kuka-Chef Reuter nimmt seinen Hut

Till Reuter gibt im Dezember sein Amt als Vorstandsvorsitzender der Kuka AG auf und verlässt das Unternehmen. Interimsweise wird der bisherige CFO Peter Mohnen ab 6. Dezember den Posten von Reuter übernehmen. Das gab der Augsburger Robotikspezialist am Montag überraschend und ohne nähere Angabe von Gründen bekannt. Die Investorenvereinbarung mit Midea, die umfassende Standort- und Arbeitsplatzgarantien beinhaltet, ist demnach von der Personalie jedoch nicht berührt. Kuka war vor knapp zwei Jahren von dem chinesischen Hausgerätehersteller übernommen worden. Zuletzt mussten die Augsburger mit einem Umsatzrückgang kämpfen.

Zwischenbilanz im Beteiligungsgeschäft

Zum fünften Mal lud die Plattform M&A China/Deutschland ihre Partner und ausgewählte Gäste zu Ihrer Jahresveranstaltung ein. Im TechTower des Sino German Hi-Tech Parks fanden sich in Heidelberg rund 40 M&A-Experten, Investoren und Berater ein. Nach der Vorstellung dieses in Deutschland einmaligen Industrie- und Technologieparks folgte ein Einblick in die komplexen Erfahrungen eines deutschen Unternehmens mit einem chinesischen Eigentümer. Am Ende stand ein Blick zurück auf die Rückschläge der vergangenen Monate im grenzüberschreitenden M&A-Geschäft.

Ausweitung der Investitionsprüfung – die Fälle Leifeld und 50Hertz

Bereits im Sommer 2017 wurde die Außenwirtschaftsverordnung (AWV) novelliert. Durch Ausweitung des Anwendungsbereichs und die Verlängerung der Prüfungsfristen wurde die Bundesregierung ermächtigt, die Übernahme...

Durchstarten nach langem Warten

Mit der Herstellung von Leichtbauteilen aus Kohlefasern ist das sächsische Unternehmen Cotesa ein gefragter Zulieferer der Luftfahrt- und Automobilindustrie. Nach dem gelungenen Einstieg des chinesischen Konzerns AT&M als Mehrheitseigentümer steht nun die weitere Expansion an. Zuvor wurde die Übernahme einer aufwändigen Prüfung durch das Bundeswirtschaftsministerium unterzogen. Ein Verfahren, das viel Zeit und Nerven kostete.

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