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Chinas große Unternehmer

Chinas große Unternehmer

Es war eine laue Sommernacht im Jahr 1968, als sich 24 Arbeiter aus Beijiao, Shunde, in der Provinz Guangdong auf einen rund 40 Kilometer...

Unternehmerreise China Insight 2018

Erst im vergangenen Jahr hat die chinesische Zentralregierung Changsha und Wuhan in den Rang einer „Tier 1 City“ erhoben und damit sowohl deren industrielle...

Zwischen Nachhaltigkeit und Effizienzstreben

Was sind die Besonderheiten chinesischer Investoren bei der Integration von übernommenen Unternehmen? Worin unterscheiden sie sich von Käufern aus Europa und den Vereinigten Staaten? Diesen Fragen ging der Bundesverband M&A in seiner ersten Jahreskonferenz M&A Integration nach. Rund 50 M&A-Experten aus Unternehmen und Beratungen fanden sich hierzu am 9. Mai in den Räumen der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG am Frankfurter Flughafen ein. Vor allem durch ein Fallbeispiel wurde deutlich, wie schwierig und aufwändig sich die Kommunikation zwischen deutschem Target und chinesischem Erwerber gestalten kann.

One Belt, One Road macht Halt in München

Mit der CEIBS hatte eine der renommiertesten Hochschulen in China zu ihrem dritten Europaforum eingeladen. Zahlreiche renommierte und prominente Experten versammelten sich am 13. September zu Vorträgen und Diskussionen in München. Im Fokus stand mit der One-Belt-one-Road-Initiative das ambitionierteste und umfangreichste Infrastrukturprojekt der Welt. Zudem berichteten Vertreter von Sany und Fosun auch über ihre individuellen Erfahrungen bei Übernahmen in Deutschland.

„Das Spiel ist offen“

Chinesische Übernahmen und Beteiligungen stellen keine Bedrohung für den deutschen Mittelstand dar. Zu diesem Schluss gelangten rund 200 M&A-Spezialisten aus ganz Deutschland auf dem 14. Deutschen Corporate M&A-Kongress in München. Während einer Podiumsdiskussion, das den aktuellen internationalen Trends im Bereich Fusionen und Übernahmen gewidmet war, stimmten die Experten ab. Für die meisten M&A-Profis überwiegen eindeutig die Vorteile des chinesischen Engagements.

„Wir haben einen starken Deal-Flow“

Industrie 4.0 ist ein großes Thema in China und Asien. Viele Unternehmen dort setzen auf die Technologiekompetenz führender europäischer Anbieter. Für Private-Equity-Investoren bieten sich dadurch spannende Gelegenheiten. Eine Beteiligungsgesellschaft, die sich ganz auf die europäisch-asiatische Kooperation bei Industrietechnologien fokussiert, ist AGIC Capital. 2015 von Henry Cai initiiert und von Wolfgang Seibold mitgegründet, machte AGIC als Co-Investor bei der Übernahme von KraussMaffei jüngst von sich Reden. Interview Stefan Gätzner

„Am Ende helfen nur Marktkräfte“

China steht vor dem Problem massiver Überkapazitäten. Eine Ursache liegt in der Protektion von Staatsbetrieben durch Lokalregierungen. Inwieweit Fusionen hier ein Teil der Lösung sind und welche ordnungspolitischen Fragen so manche Outbound-Übernahme aufwirft, erklärt Jörg Wuttke, Präsident der EU-Handelskammer in China.

Chinas Industriekonzerne sind die neuen Finanzinvestoren

TCL legt zusammen mit der Tsinghua Unigroup einen Private Equity Fonds auf. Wie TCL Capital, der Investmentarm des chinesischen Elektronikriesen am 22. Februar bekanntgab, soll der Fonds 10 Mrd. RMB (1,4 Mrd. EUR) an Mitteln einsammeln. Im Visier stehen Targets aus den Bereichen Elektronik, TMT sowie Industrie 4.0 und „Internet Plus“, dem neuen chinesischen Konzept der vernetzten Produktion. Bereits im Oktober vergangenen Jahres gründete der Maschinenbauer Sany Heavy Industry mit Enlightenment Capital eine eigene Wagniskapitalgesellschaft.

Rekordjahresauftakt in Deutschland

In den ersten sechs Wochen des neuen Jahres kündigen chinesische Unternehmen Übernahmen in neuer Rekordhöhe an. Nach Berechnungen von M&A China/Deutschland beläuft sich das Gesamtvolumen der vier gemeldeten Transaktionen – darunter zwei neue Rekord-Deals – auf über 2,7 Mrd. EUR. Dies ist mehr als das Doppelte der 1,2 Mrd. EUR an allen Direktinvestitionen aus China, die im ganzen Jahr 2015 nach Deutschland flossen.

Positive Erfahrungen mit chinesischen Investoren

In Deutschland sind die Erfahrungen von Managern und Belegschaften mit Investoren aus China nach einer Übernahme überwiegend positiv. Die Muttergesellschaften aus der Volksrepublik üben relativ wenig Einfluss auf das Tagesgeschäft aus. Das vorhandene Management wird meist im meist im Amt belassen. Denn die Käufer selbst verfügen häufig nicht über genügend international erfahrenes, sprach-, rechts- und fachkundiges Personal. In bestimmten Kernbereichen bestehen die chinesischen Eigentümer jedoch auf die Entscheidungshoheit. Dies geht aus einer neuen Studie für die gewerkschaftsnahe Hans Böckler Stiftung hervor.

Germany Market Access Strategies for Chinese Enterprises 2015 Roadshow

Nearly half of all Chinese investors looking to invest in Europe chose to come to Germany. The combination of Europe's strongest economy and largest...

„Wir haben bereits ansehnliche Synergieeffekte erzielt“

2012 kaufte das chinesische Privatunternehmen Sany mit dem Betonpumpenhersteller Putzmeister einen Hidden Champion unter den deutschen Mittelständlern auf. Mittlerweile gilt dies als eine Transaktion mit Vorbildcharakter. Wie die Integration aus Sicht von Sany gelang, schildert Dr. Jiang Xiangyang.

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