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HNA vor Verkauf des Deutsche-Bank-Anteils
Die HNA Group plant den vollständigen Verkauf Ihrer Beteiligung an der Deutschen Bank. Das geht aus Meldungen des Wall Street Journals und des Handelsblatts unter Berufung auf anonyme Quellen bei HNA hervor. Derzeit hält Mischkonzern aus Hainan hält einen Anteil von 7,64% an Deutschlands größtem Geldinstitut – davon nur 1,01% direkt in Aktien, den Rest über Finanzinstrumente. Damit werde HNA laut den Medienberichten seinen finanziellen Konsolidierungskurs und die Rückorientierung auf die Kernbereiche Tourismus und Luftfahrt fortsetzen.
„Das Ergebnis übertraf bei Weitem die Erwartungen“
M&A China/Deutschland: Wie bewerten Sie den Erfolg der Finanzierungsrunde?
John Ma: Ich mir sicher, dass der Erfolg der Series-B-Finanzierung sowohl für Byton als auch für...
„Das Ergebnis übertraf bei Weitem die Erwartungen“
Chinesische Start-ups im Bereich Elektromobilität sorgen derzeit auf dem ganzen Globus für Furore. Jüngst konnte die Future Mobility Corp – besser bekannt unter dem Markennamen Byton – in einer Series-B-Finanzierung 500 Mio. USD einsammeln. CVCapital war als weltweit exklusiver Financial Advisor dabei. Ein Gespräch mit John Ma, Managing Partner bei der chinesischen Investmentbank.
Wie innovativ ist China wirklich? – Vorträge und Diskussionen in der IHK Frankfurt Main
Guangzhou, die Hauptstadt der Provinz Guangdong mit 100 Mio. Einwohner bildet die Kernregion des Perl-Fluss-Delta mit Hong Kong, Macao und der Wirtschaftssonderzone Shenzhen. Die...
MuMAC 2018 Cross-Border M&A Conference
Die diesjährige Münchner Cross-Border M&A and Private Equity Investment Konferenz (MuMAC) steht unter dem Titel „Cross-Border M&A in Times of Trade Conflicts and Digitization“...
MuMAC 2018 Cross-Border M&A Conference
Die diesjährige Münchner Cross-Border M&A and Private Equity Investment Konferenz (MuMAC) steht unter dem Titel „Cross-Border M&A in Times of Trade Conflicts and Digitization“...
Renminbi beim Mittelstand etabliert
Für deutsche Mittelständler im China-Business ist der Renminbi mittlerweile gängiges Zahlungsmittel. 31% der kleineren und mittleren Unternehmen rechnen bei der Fakturierung ihrer Geschäfte mit dem Reich der Mitte bereits in der chinesischen Währung ab. Vor zwei Jahren war es mit 17% erst rund die Hälfte. Weitere 5% planen noch in diesem Jahr die Umstellung. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Commerzbank unter 2.400 ihrer Firmenkunden mit Asiengeschäft hervor. Ein Hindernis für den Wechsel zur Abrechnung in Renminbi sind jedoch die chinesischen Kapitalverkehrskontrollen.
Gelingt SGCC doch der Einstieg bei 50Hertz?
Die State Grid Corporation of China (SGCC) hat einen zweiten Anlauf gestartet, um einen Minderheitsanteil an 50Hertz Transmission GmbH zu erwerben. Laut einem Bericht des Handelsblatts hat das chinesische Staatsunternehmen bereits einen Kaufvertrag über eine Beteiligung von 20% an dem deutschen Hochspannungsnetzbetreiber unterschrieben. Doch wie schon beim ersten Einstiegsversuch Anfang des Jahres könnte die Transaktion noch scheitern: Die belgische Netzgesellschaft Elia hat noch bis Mitte Juli Zeit, abermals von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch zu machen. Die Bundesregierung steht der Beteiligung nach wie vor ablehnend gegenüber.
Fosun übernimmt Automatisierungsspezialist FFT
Das chinesische Konglomerat Fosun übernimmt FFT Produktionssysteme aus Fulda. Verkäufer ist die Aton GmbH, das Family Office von Lutz Helmig, dem Gründer der Helios-Kliniken. FFT ist Anbieter von automatisierten Fertigungsanlagen für den internationalen Automotive-Sektor und andere Industrien. Für Fosun ist es das zweite Investment in der deutschen Automobilbranche innerhalb eines Jahres. Zum Kaufpreis äußerten sich die beteiligten Parteien nicht. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen.
Neues Segment in China erschlossen
Der deutsche Gabelstaplerhersteller Kion beteiligt sich am chinesischen Lagertechnikspezialisten EP Equipment, um mit ihm zusammen Marktchancen in Asien und weltweit zu nutzen. Die strategische Partnerschaft zeigt, wie Inbound-Transaktionen allen Beteiligten Mehrwert bieten können.
Deutsche Industrie bleibt China treu
China ist nach wie vor der wichtigste Standort für neue Investitionsprojekte der deutschen Industrie außerhalb der Europäischen Union. Fast zwei Fünftel der Industriebetriebe planen Investitionen im Reich der Mitte. Nordamerika und die USA, die im letzten Jahr an Beliebtheit mit China gleichauf lagen, fielen indes wieder hinter China zurück. Die Vereinigten Staaten haben aufgrund der politischen Unsicherheiten als Standort an Attraktivität eingebüßt. In China hingegen sehen die deutschen Unternehmen eine Verbesserung der Konjunktur und Marktperspektiven. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) unter rund 5.200 Unternehmen.
Rantum Capital startet zweiten Fremdkapital-Fonds
Gut zwei Jahre nach dem Start des ersten Mittelstandsfonds mit Fokus auf Nachrangfinanzierungen für deutsche Mittelständler hat der Frankfurter Asset Manager Rantum Capital nun seinen zweiten Private Debt Fonds aufgelegt. Der neue Fonds kann auch bereits sein erstes Closing bei 300 Mio. EUR vermelden. Bereit zu Jahresbeginn hat der Fonds mehrere neue Nachrangdarlehen ausgereicht. 2015 wurde ein erster Fonds mit einem Volumen von 125 Mio. EUR, der bereits voll investiert ist. Neben den beiden Fremdkapital-Fonds managt Rantum auch einen Fonds für Unternehmen aus der DACH-Region, die in China aktiv sind.








