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Meet the Expert – Mehr Erfolg in Asiens Gesundheitsmärkten

Online. Kostenfrei. Vertraulich. Am 8. und 9. Juni 2021 beantworten internationale Expert:innen Ihre individuellen Fragen zu Zulassung, Markteinstieg, Business Development und vielen weiteren Themen. Im...
Firmenübernahmen aus China werden wieder zunehmen

Firmenübernahmen aus China werden zunehmen

Als Investmentbank unterstützt die Lincoln International AG Unternehmenseigentümer bei strukturierten Verkaufsprozessen und spricht auch potenzielle Käufer in China an. Das Spektrum reicht dabei von...
Die EU-Screening-Verordnung und verschärfte Investitionskontrolle

Auswirkungen der EU-Screening-Verordnung und verschärften Investitionskontrolle

Seit dem 11. Oktober 2020 gilt die neue EU-Screening-Verordnung zur Schaffung eines Rahmens für die Überprüfung ausländischer Direktinvestitionen. Gleichzeitig wurden auch in Deutschland in...
Lieferketten mit China nach Corona

Lieferketten mit China nach Corona neu bewerten

Die Schließung von Werken ab Ende Januar bis Anfang März in China und dann ab Ende März in Europa sorgten für eine abrupte Unterbrechung...
Symbolbild. Gavel und Geld.

Erneute Verschärfung der Investitionskontrolle in Deutschland

Corona-Pandemie bringt Investitionsschutz in den Fokus Im Zuge der Corona-Pandemie erhält die AWG-Novelle dabei besondere Aufmerksamkeit. Weltweit auftretende Lieferengpässe in Bezug auf Schutzkleidung, Desinfektionsmittel, Medikamente...

Bundesregierung beschließt weitere Verschärfung der Außenwirtschaftsverordnung

Wie von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier schon seit August gefordert, hat die Bundesregierung auf ihrer jüngsten Kabinettsitzung am 19.12.2018 eine weitere Novellierung der Außenwirtschaftsverordnung (AWV) beschlossen.

Ausweitung der Investitionsprüfung – die Fälle Leifeld und 50Hertz

Bereits im Sommer 2017 wurde die Außenwirtschaftsverordnung (AWV) novelliert. Durch Ausweitung des Anwendungsbereichs und die Verlängerung der Prüfungsfristen wurde die Bundesregierung ermächtigt, die Übernahme...

Übernahme von smk durch Kaizhong vor dem Closing

Shenzhen Kaizhong Precision Technology steht beim Erwerb der smk systeme metall kunststoff gmbh & co. kg kurz vor dem Ziel. Auf chinesischer Seite ist die Transaktion bereits bei der Reform- und Entwicklungskommission NDRC und dem Handelsministerium MOFCOM registriert. Lediglich die Zustimmung der chinesischen Devisenverwaltung SAFE steht noch aus. Jetzt hat auch in Deutschland das Bundeswirtschaftsministerium die Transaktion genehmigt. Nach dem jüngsten Wirbel um die Interventionen der deutschen Regierung bei 50Hertz und Leifeld können chinesische Investoren damit wieder eine erfolgreiche Transaktion verbuchen.

Durchstarten nach langem Warten

Mit der Herstellung von Leichtbauteilen aus Kohlefasern ist das sächsische Unternehmen Cotesa ein gefragter Zulieferer der Luftfahrt- und Automobilindustrie. Nach dem gelungenen Einstieg des chinesischen Konzerns AT&M als Mehrheitseigentümer steht nun die weitere Expansion an. Zuvor wurde die Übernahme einer aufwändigen Prüfung durch das Bundeswirtschaftsministerium unterzogen. Ein Verfahren, das viel Zeit und Nerven kostete.

Yantai Taihai zieht sich von Leifeld-Übernahme zurück

Die Yantai Taihai Corporation gibt ihre Pläne auf, den Ahlener Spezialmaschinenbauer Leifeld Metal Spinning AG zu übernehmen. Von dem Rückzug des chinesischen Investors erfuhr das Bundeskabinett erst kurz vor seiner Sitzung am Mittwoch, auf der ein Verbot der Transaktion beschlossen werden sollte. Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hatte nach eingehender Prüfung ein staatliches Veto empfohlen. Laut Regierungsgaben werde geprüft, ob die Rücknahme des Übernahmeangebots wirksam ist. Dabei behalte die Regierung das Recht vor, notfalls die Transaktion noch formell zu untersagen.

Berlin verhindert SGCC-Beteiligung an 50Hertz

Auch im zweiten Anlauf ist die State Grid Corporation of China (SGCC) bei dem Versuch gescheitert, eine Minderheitsbeteiligung an der 50Hertz Transmission GmbH zu erwerben. Grund hierfür ist eine Intervention des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi), das Sicherheitsbedenken gegenüber der Transaktion hat. Wie das BMWi bekanntgab, wird die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vorläufig den zum Verkauf stehenden Anteil von 20% übernehmen. Dazu wird wie schon Anfang des Jahres beim ersten Einstiegsversuch von SGCC die belgische Netzgesellschaft Elia abermals von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch machen. Danach wird Elia allerdings die Beteiligung an die KfW weiterreichen. Der Preis des Pakets dürfte wie beim ersten Teilverkauf von ebenfalls 20% der Anteile bei rund 1 Mrd. EUR liegen.

Bundesregierung verbietet Verkauf von Leifeld

Bereits vor Monaten gab es erste Hinweise, nun ist es tatsächlich passiert: Zum ersten Mal verbietet die Bundesregierung die Übernahme eines deutschen Unternehmens durch einen chinesischen Investor. Laut einer Online-Meldung der „Wirtschaftswoche“ will das Kabinett am 1. August nach Prüfung durch das Wirtschaftsministerium den Beschluss fassen, dass Leifeld Metal Spinning AG nicht an die Yantai Taihai Corporation verkauft werden darf. Die beteiligten Unternehmen selbst haben sich bisher nicht dazu geäußert.

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