Renminbi beim Mittelstand etabliert
Für deutsche Mittelständler im China-Business ist der Renminbi mittlerweile gängiges Zahlungsmittel. 31% der kleineren und mittleren Unternehmen rechnen bei der Fakturierung ihrer Geschäfte mit dem Reich der Mitte bereits in der chinesischen Währung ab. Vor zwei Jahren war es mit 17% erst rund die Hälfte. Weitere 5% planen noch in diesem Jahr die Umstellung. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Commerzbank unter 2.400 ihrer Firmenkunden mit Asiengeschäft hervor. Ein Hindernis für den Wechsel zur Abrechnung in Renminbi sind jedoch die chinesischen Kapitalverkehrskontrollen.
Der Beteiligungssektor in China – Unterschiede und Besonderheiten
Welche Eigenarten und Unterschiede der Beteiligungssektor in China im Vergleich zum deutschen oder amerikanischen Sektor aufweist, erläutert Dr. Ernst Ludes, Head of Europe bei CVCapital,...
„Wir verspüren keinen Druck“
Im Gegensatz zu den westlichen Zentralbanken, die wieder verstärkt auf monetäre Stimuli und Zinssenkungen setzen, sieht die PBoC trotz gewisser Risiken keinen Handlungsbedarf. „Die wirtschaftlichen Bedingungen Chinas sind innerhalb eines vernünftigen Rahmens“, stellt der Vorsitzende der chinesischen Zentralbank (PBoC) Gang Yi fest und versprach, dass die chinesische Geldpolitik weiterhin „umsichtig und stimmig“ sein werde.
Boehringer Ingelheim trotzt der Krise
Das Pharmaunternehmen konnte im Pandemie-Jahr 2020 seinen Umsatz steigern. Die höchsten Zuwächse verzeichnete der Bereich Humanpharmazeutika. Hier erwirtschaftete Boehringer Ingelheim allein in China ein...
Steuervorteile von Exportdienstleistungen: Befreiung von Umsatzsteuer vs. Nullsatz Mehrwertsteuer
Auf Grund der von China landesweit eingeführten Umsatzsteuerreform, welche bis zum Jahresende 2015 vollständig umgesetzt werden soll, sollen der Warenverkauf und die Erbringung von Dienstleistungen bald der Umsatzsteuer und nicht mehr der Gewerbesteuer zugeführt werden. Investoren werden nun für die nach China exportierte Ware den gleichen Mehrwertsteuersatz zahlen, den sie auch auf dem Heimatmarkt zahlen müssten (zum Beispiel 17 Prozent und 13 Prozent für bestimmte Güter); während die aus China ins Ausland exportierten besteuerbaren Dienstleistungen in den Genuss von MwSt Freibeträgen oder der Nullsatz MwSt kommen. Aber was ist der Unterschied zwischen MwSt Freibeträgen und der Nullsatz MwSt? Welche ist die beste Option für Ihr Unternehmen?
Deutsche Finanz-Manager blicken nach Asien
Auf der Höhe der COVID-19-Pandemie machten sich mehr als die Hälfte (51%) aller Befragten Sorgen über die Auswirkungen von COVID-19 auf ihre Wachstumspläne außerhalb...
Wegfall von Subventionen für Investoren in China?
Am 1. August 2024 trat in der Volksrepublik China die „Verordnung zur Überprüfung des fairen Wettbewerbs“ in Kraft. Ziel dieser Regelung ist es, der...
commercetools mit weiterem Investmentkapital
Die E-Commerce-Plattform commercetools hat weiteres Investmentkapital eingesammelt, mit dem sie ihre globale Expansion fortsetzen und besonders in China wachsen will.
Das Geld der neuen...
Renminbi Clearing: New Offshore RMB Centre in Frankfurt
Entitled with "Think Asia, Think Hong Kong, The Financial Hub for German Business" the Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) in corporation with the local chambers of commerce will host two information events in Frankfurt a.M.(September 9, 2014) and Munich (September 11, 2014). Among the speakers is Guangbei He, Vice Chairman and Chief Executive of the Bank of China (Hong Kong) Ltd. Mr. He gave HKTDC an exclusive interview before the event.
M&A Trends 2014
Chinas Unternehmen haben Geschmack gefunden an Unternehmensübernahmen im Ausland (Outbound M&A). Weltweit belief sich das Volumen chinesischer Unternehmenskäufe 2013 bei 220 Transaktionen auf rund 50 Mrd. EUR (Quelle: Mergermarket/Squire Sanders). Nach einer EY-Studie waren es allein in Europa 120 Zukäufe.
Post M&A-Restructuring: Herausforderung für chinesische Investitionen
Chinesische Investitionen in deutsche Unternehmen erfolgen für gewöhnlich durch den Erwerb von Geschäftsanteilen/Aktien und/oder Finanzierungen durch Ausreichung von Darlehen. Gerät die Zielgesellschaft in die...
300 Mio. EUR für deutsche Start-ups: HTGF kooperiert mit Donghai
Der High-Tech Gründerfonds möchte zusammen mit der chinesischen Investmentbank Donghai Securities deutschen Start-ups den Marktzugang in China ebnen. Im Fokus stehen dabei vor allem die Innovations- und Geschäftsfelder Life Sciences, Cleantech und Industrie 4.0. Wie das VentureCapital Magazin berichtet, sieht der Plan der beiden Kooperationspartner vor, im Verlauf der nächsten fünf Jahre bis zu 300 Mio. EUR in deutsche Start-ups zu investieren.













