KPMG Studie: China Outlook 2015
Die Studie China Outlook 2015 umfasst Analysen und Kommentare zu Chinas aktuellem Wirtschaftswachstum sowie zur Entwicklung von chinesischem ODI (Outward Direct Investment) und FDI (Foreign Direct Investment) im vergangenen Jahr. Hierbei werden die einzelnen Industrien genauer beleuchtet und neue Trends und Investitionsmöglichkeiten aufgezeigt. Die Studie beinhaltet auch eine eigene Prognose der KPMG, wie sich Chinas Wirtschaft im Jahr 2015 entwickeln wird.
China: Die neue Innovationssupermacht?
Im November 2014 prognostizierte die OECD, dass China mittelfristig das Land mit den höchsten Forschungs- und Entwicklungsausgaben sein wird. Die Steigerung der Ausgaben garantiert jedoch keineswegs Chinas Aufstieg zur Innovationssupermacht. Diesem Thema widmet sich die neue Studie von GIGA (German Institute of Global and Area Studies, Institut für Asien-Studien).
German labor law in a nutshell
German labor law still has the reputation of being one of the most employee-protective labor laws in the world. But is it really that scary for investors? Looking at the legal frameworks in Germany and China, one notices that there are many similarities between German and Chinese labor law and that the level of protection is not so different.
Buchkritik: „Chinas Bosse – Unsere unbekannten Konkurrenten“
Kennen wir China? Verstehen wir die chinesische Wirtschaft? Wer sind die treibenden Kräfte hinter dem Aufstieg? Bei solchen Fragen muss selbst ich, der ich oft China besuche, passen. Das Bestreben, diese Wissenslücke zu schließen, wird durch das Buch von Hirn wirkungsvoll bedient. Der Inhalt geht über den Titel hinaus, indem nicht nur die „Bosse“, sondern auch die von ihnen gegründeten und oft noch heute geleiteten Firmen dargestellt werden.
Realitätsschock, Risikomanagement und Reparatur von Toilettenspülungen
Sorgfältiges Risikomanagement sollte Kernbestandteil jeder Übernahme sein. Aus Sicht des Zielunternehmens stehen Transaktionen unter Beteiligung von chinesischen Investoren dabei oft im Zeichen der Identifizierung und Minderung von innerbetrieblichen Risiken. Allerdings werden äußere Einflussfaktoren häufig unterschätzt. Angesichts der aktuellen Handelskonflikte ist ein gesamtheitlicher Risikomanagementansatz ratsam.
Chinesisches Flair für Bogner?
Der Familienunternehmer Willy Bogner steht kurz davor, seine Firma zu verkaufen. Topfavorit ist der chinesische Private-Equity-Fonds Fosun. Dem Handelsblatt zufolge gibt es mit dem Investor Bernd Beetz auch noch einen zweiten Bieter. Beide sollen sich in finalen Gesprächen mit der Investmentbank Goldman Sachs befinden, die den Verkaufsprozess für Bogner leitet. Dealbreaker sei aktuell noch der Verkaufspreis. Laut Finanzkreisen soll das aktuelle Gebot unter 300 Millionen Euro liegen. Inhaber und Vorstandschef Willy Bogner wollte ursprünglich das Doppelte erzielen. Einschließlich der Lizenzen setzte Bogner vergangenes Jahr 241 Millionen Euro um. Der geschätzte Wert des Unternehmens soll sich auf rund 700 Millionen Euro belaufen.
Industrie 4.0: China holt auf
Chinas Unternehmen haben die Zeichen der Zeit erkannt. Nicht zuletzt angespornt durch die neue „Made in China 2025“-Initiative der Zentralregierung beschäftigen sich immer mehr Manager mit dem Thema Smart Factory und vernetzte Produktion. Über ein Drittel verfolgt und analysiert die Entwicklung – genauso viele wie in Deutschland. Bei der Umsetzung hinken die chinesischen Betriebe aber noch hinterher. Das ist das Ergebnis des „Industrie 4.0 Index“, einer Umfrage der Unternehmensberatung Staufen, an der auch 100 Industrieunternehmen aus der Volksrepublik teilnahmen.
KPMG China Newsletter – „Neue Normalität“ für China
Folgende Highlights erwarten Sie in der ersten Ausgabe des Jahres: ein Interview mit China-Experte Moritz Freiherr von Schenck über seine Erfahrungen bei M&A-Transaktionen mit chinesischer Beteiligung, eine Analyse von Wang Wei zu Chinas aktuellen Wirtschaftszahlen, spannende Event-Rückblicke, aktuelle Pressemitteilungen u.v.m.
Innovation made in China
Wenn es um Innovationen geht, gibt die chinesische Wirtschaft kein einheitliches Bild ab. Dazu sind die Branchen und Strukturen der Unternehmen zu unterschiedlich und der Markt auch viel zu groß: In China gibt es 22 Millionen Unternehmen, davon 7,5 Millionen im produzierenden Gewerbe und 650.000 im IT-relevanten Sektor. Es ist also nicht überraschend, dass die Eindrücke bunt, differenziert, ja in Teilen sogar widersprüchlich sind. Einerseits ist die chinesische Regierung, was Innovationen angeht, sehr ambitioniert. Sie hat sich zum Beispiel folgendes Ziel gesetzt: das Investment in Forschung und Entwicklung soll bis 2020 2,5% des Bruttoinlandsprodukts betragen, womit China sich direkt hinter den USA positionieren würde.
Verbesserter Rechtsschutz für ausländische Investoren in China
Zu den Hauptanliegen von ausländischen Unternehmen in China zählt der unterentwickelte Rechtsschutz und das manchmal undurchsichtige chinesische Rechtssystem. Aber seit einigen Jahren verstärkt China seine Gesetzesreformen und bewegt sich immer näher an eine starke Rechtsstaatlichkeit. In diesem Artikel erläutern wir einige dieser Verbesserungen in Chinas Rechtssystem, die ausländische Investoren betreffen.
COVID-19: Finanzielle Gestaltungsmöglichkeiten für Firmen in China
Gesetzliche Förderung
Das erste Feld der finanziellen Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen die gesetzlichen Erleichterungen in China im Rahmen der COVID-19-Krise. Dabei wiederum steht die (teilweise) Befreiung der...
Steuervorteile von Exportdienstleistungen: Befreiung von Umsatzsteuer vs. Nullsatz Mehrwertsteuer
Auf Grund der von China landesweit eingeführten Umsatzsteuerreform, welche bis zum Jahresende 2015 vollständig umgesetzt werden soll, sollen der Warenverkauf und die Erbringung von Dienstleistungen bald der Umsatzsteuer und nicht mehr der Gewerbesteuer zugeführt werden. Investoren werden nun für die nach China exportierte Ware den gleichen Mehrwertsteuersatz zahlen, den sie auch auf dem Heimatmarkt zahlen müssten (zum Beispiel 17 Prozent und 13 Prozent für bestimmte Güter); während die aus China ins Ausland exportierten besteuerbaren Dienstleistungen in den Genuss von MwSt Freibeträgen oder der Nullsatz MwSt kommen. Aber was ist der Unterschied zwischen MwSt Freibeträgen und der Nullsatz MwSt? Welche ist die beste Option für Ihr Unternehmen?









