Adidas wird durch Lieferengpässe in China gebremst
Der deutsche Sportartikelhändler Adidas wurde im dritten Quartal durch Lieferengpässe und einem Rückgang der Nachfrage in China ausgebremst.
In einem Zwischenbericht erklärte Adidas, dass das...
Merck legt Seed-Fonds auf
Der Darmstädter Pharmakonzern baut sein Engagement in China zudem mit Gründungen von Innovationszentren in Shanghai und Guangzhou weiter aus. „Mit unserem 100 Millionen CNY umfassenden Seed-Fonds bekräftigen wir unser Bekenntnis zu Investitionen in den chinesischen Markt“, erklärt Stefan Oschmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Merck.
Greatoo erhöht Anteil an OPS
Greatoo Intelligent Equipment Inc. erhöht seinen Minderheitsanteil an OPS-Ingersoll Funkenerosion GmbH um 21,32%. Nach Schätzung des Datenanbieters Morning Whistle zahlen die Südchinesen hierfür bis zu 10 Mio. EUR. Die Anteilserhöhung erfolgt wie schon beim Einstieg 2011 indirekt über die OPS-Ingersoll Holding GmbH. Damit hält Greatoo nun insgesamt 43,66% an dem Burbacher Automatisierungsspezialisten. Zusammen mit einem weiteren Maschinenbauer aus Hongkong werden rund zwei Drittel des Unternehmens von chinesischen Investoren gehalten.
Handyhauptstadt Düsseldorf
Nach OPPO kündigen nun auch die chinesischen Digitalkonzerne VIVO und Xiaomi ihren Umzug in den Landeshauptstadt an. Bereits im Sommer hatte der chinesische Handyhersteller OPPO die Eröffnung seiner Europazentrale in Düsseldorf verkündet.
HNA steigt bei der Deutschen Bank ein
Die HNA Group steigt bei der Deutschen Bank ein. Der südchinesische Luftfahrt- und Logistikkonzern hat einen Anteil von 3,04% an Deutschlands größtem Geldinstitut erworben. Damit wird das Unternehmen aus der Inselprovinz Hainan nach dem Investmentriesen Blackrock sowie den beiden Staatsfonds Paramount und Supreme aus Katar zum viertgrößten Aktionär der Deutschen Bank. Zur Höhe des Preises äußerten sich die Beteiligten nicht. Das Aktienpaket hatte am Tag der Bekanntgabe am 17. Februar einen Wert von 763 Mio. EUR auf Basis des Xetra-Schlusskurses. Branchenexperten gehen von einem Kaufpreis von rund 750 Mio. EUR aus.
BDStar erwirbt über 50% der Anteile an in-tech
Der chinesische Spezialist für Positionierungen BDStar aus Peking übernahm 50% Anteile der in-tech GmbH. Verkäufer ist die Beteiligungsgesellschaft Friedrich & Wagner Holding GmbH. Laut BDStar beträgt der Kaufpreis 60 Mio. Euro. Anschließend werde das Unternehmen weitere 20 Mio. Euro in in-tech investieren und damit seine Beteiligung auf 57,14% aufstocken. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen.
EU-Verordnung – stärkere Reglementierung chinesischer Direktinvestitionen?
Nach Ablauf einer Übergangsphase von 18 Monaten wird die neue Verordnung ab dem 11. Oktober 2020 gelten. Die Verordnung deckt alle Investitionen von Investoren...
FAWER übernimmt ABC Umformtechnik
Die FAWER Automotive Parts Limited Company (FAWER) mit Sitz im nordostchinesischen Changchun investiert in die ABC Umformtechnik GmbH & Co. KG aus Gevelsberg. Das...
Niu trotz Verlusten optimistisch
Die Coronakrise macht auch vor der E-Mobilität nicht halt: Für das vergangene Quartal musste Niu, der chinesische Experte für Mikromobilität und Joint Venture Partner...
Conzetta übernimmt 51% an DNE Laser
Conzetta übernimmt 51% an DNE Laser aus dem südchinesischen Shenzhen. Gleichzeitig erwirbt der Schweizer Mischkonzern die Option, seinen Anteil längerfristig weiter aufzustocken. Conzetta plant, durch die Mehrheitsbeteiligung die Präsenz seiner Sparte Blechbearbeitung – gebündelt unter der Marke Bystronic – in Asien zu stärken. Zhang Yonghong, Gründer von DNE Laser, bleibt weiterhin CEO des Unternehmens und wird in die Gruppenleitung von Bystronic berufen. Der Abschluss der Transaktion wird für Mitte Jahr erwartet, vorbehältlich regulatorischer Bewilligungen. Zum Preis der Transaktion äußerten sich die beteiligten Parteien nicht.
Deutsche Bank schließt Hua Xia-Verkauf ab
Fast ein Jahr hat es gedauert: Die Deutsche Bank hat endlich von der chinesischen Bankenaufsicht die Genehmigung zum milliardenschweren Verkauf Ihres Anteils in Höhe von 19,99% an der Hua Xia Bank erhalten. Käufer ist das Versicherungsunternehmen PICC Property and Casualty Company. Trotzdem dürfte man in Frankfurt keine Sektkorken knallen hören. Die Bewertung des chinesischen Finanzinstituts ist zwischenzeitlich erheblich gesunken.
„Es gibt viel Gemeinsames“
Die börsennotierte Palfinger AG, mehrheitlich im Besitz der Familie Palfinger, arbeitet seit einigen Jahren erfolgreich mit der Krandivision des chinesischen Baumaschinenherstellers Sany Heavy Industries zusammen. Über zwei Joint Ventures wird das gemeinsame operative Geschäft gesteuert. Jetzt sind die Partner einen Schritt weiter gegangen und haben eine Überkreuzbeteiligung vorgenommen.











