Grammer mit starkem ersten Quartal in APAC. Neues Joint-Venture und Headquarter in China angekündigt

Grammer mit starkem ersten Quartal in APAC

Aufs Jahr hat Grammer seinen Umsatz in der APAC-Region fast verdoppelt. Gleichzeitig kündigt das Unternehmen ein Joint-Venture mit der FAW Group und ein neues...

„Bei Opel wäre das Potenzial für eine Win-Win-Situation riesig gewesen“

Nach fast neun Jahrzehnten wechselt Opel den Besitzer. Peugeot übernimmt für insgesamt 2,2 Mrd. EUR die Rüsselsheimer Traditionsmarke vom US-Konzern General Motors. Die Franzosen werden nach der Fusion einen Marktanteil von 17% in Europa erreichen und hinter Volkswagen zum zweitgrößten europäischen Hersteller aufsteigen. Indirekt mit dabei: Peugeots Ankerinvestor Dongfeng Motor. Was die Übernahme für die Perspektiven der Belegschaft von Opel bedeutet, ob sich neue Chancen auf dem chinesischen Markt bieten, und wie es hätte anders laufen können, das erläutert Lutz Berners, Geschäftsführer der Berners Consulting GmbH, im Interview.

Roto Frank kauft in China zu

Die Roto Frank AG erwirbt die Union Ltd., einen chinesischen Hersteller von Komponenten und Halbteilen für Fenster- und Türbeschläge. Damit stärkt der deutsche Bauzulieferer seine Sparte Fenster- und Türtechnologie. Das südlich von Shanghai ansässige Familienunternehmen mit seinen rund 450 Mitarbeitern soll auch künftig eigenständig bleiben und nicht in den Gruppen-Verbund von Roto Frank übergehen. Der Abschluss der Transaktion ist innerhalb der kommenden drei Monate geplant. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Neues Segment in China erschlossen

Der deutsche Gabelstaplerhersteller Kion beteiligt sich am chinesischen Lagertechnikspezialisten EP Equipment, um mit ihm zusammen Marktchancen in Asien und weltweit zu nutzen. Die strategische Partnerschaft zeigt, wie Inbound-Transaktionen allen Beteiligten Mehrwert bieten können.

Midea meldet Closing des Kuka-Deals

Midea meldet den Abschluss der Akquisition von Kuka. Nach Eintritt sämtlicher Vollzugsbedingungen wurde das Übernahmeangebot am 6. Januar abgewickelt. Der börsliche Handel mit den eingereichten Kuka-Aktien wurde bereits vier Tage zuvor eingestellt. Insgesamt verfügt der Haushaltskonzern aus Foshan nun über fast 95% der Aktien des Augsburger Unternehmens. Dafür musste der Käufer insgesamt mehr als 4,5 Mrd. EUR auf den Tisch legen.

Jürgen Unser wird neuer Präsident von Audi China

Audi besetzt die zentrale Führungsfunktion für den chinesischen Markt neu: Jürgen Unser wird ab 1. Januar 2022 als Präsident von Audi China die Steuerung...
Hindernisse überwinden: Chinesische und deutsche Investoren bewegen sich immer mehr aufeinander zu.

Über Gräben hinweg

Werden Übernahmeabsichten chinesischer Investoren bekannt, schürt das regelmäßig Vorbehalte: Von einem drohenden Ausverkauf ist dann oft die Rede. Doch auch die chinesische Seite hat gewisse Erwartungen.

Partners Group beteiligt sich an Aiyingshi

Die Schweizer Private Equity-Gesellschaft Partners Group investiert in den chinesischen Einzelhändler Aiyingshi. Die Zuger haben einen Minderheitsanteil von China New Enterprise Investment und zwei weiteren Anteilseignern übernommen. Zu Einzelheiten der Transaktion und den Kaufpreis äußerten sich die beteiligten Parteien nicht.

HNA vor Verkauf des Deutsche-Bank-Anteils

Die HNA Group plant den vollständigen Verkauf Ihrer Beteiligung an der Deutschen Bank. Das geht aus Meldungen des Wall Street Journals und des Handelsblatts unter Berufung auf anonyme Quellen bei HNA hervor. Derzeit hält Mischkonzern aus Hainan hält einen Anteil von 7,64% an Deutschlands größtem Geldinstitut – davon nur 1,01% direkt in Aktien, den Rest über Finanzinstrumente. Damit werde HNA laut den Medienberichten seinen finanziellen Konsolidierungskurs und die Rückorientierung auf die Kernbereiche Tourismus und Luftfahrt fortsetzen.
Evergrande

China Evergrande: Aktien des Immobilien-Riesen stürzen ab

Die Evergrande Group kämpft weiterhin mit Liquiditätsproblemen. So kam es zu dem Einbruch der Evergrande-Aktien an der Hongkong-Börse um rund 15 Prozentpunkten. Bereits seit geraumer...

AEQUITA wird neuer Eigentümer der IFA Gruppe

Die Gesellschafter der IFA Gruppe haben eine verbindliche Vereinbarung mit dem Münchener Family Office AEQUITA zur vollständigen Übernahme des Antriebswellen- und Gelenkspezialisten aus Haldensleben...

Midea erlangt Mehrheit an Kuka

Midea verfügt mittlerweile über insgesamt 57,25% der Kuka-Aktien. Das gab das Unternehmen aus Foshan in einer dritten Wasserstandsmeldung zu seinem öffentlichen Übernahmeangebot bekannt. Bis zum Abend des 6. Juli hatten die Besitzer von 43,74% der Aktien die Offerte bereits angenommen. Darin enthalten sind die 25,1% des Maschinenbauers Voith sowie 10,01% des Unternehmers Friedhelm Loh. Da Midea bereits vor der Bekanntgabe des Angebots am 18. Mai einen Anteil von 13,51% der Aktien hielt, hat sich der chinesische Hausgerätehersteller somit die Mehrheit gesichert.