Wisco Tailored Blanks – nahtlos zusammengeschweißt
ThyssenKrupp gilt als Pionier der Tailored-Blanks-Technologie, eines Verfahrens zur Herstellung maßgefertigter Blechplatinen für die Automobilindustrie. Doch 2011 beschloss der deutsche Konzern den Verkauf des Geschäftsbereichs. Mit der Wuhan Iron and Steel Corporation fand sich ein zukunftsorientierter Interessent, der aber auch ganz eigene Vorstellungen in die Verhandlungen einbrachte. Seit 2013 führt der chinesische Stahlriese die Produktion unter dem Namen Wisco Tailored Blanks weiter.
Shanghai Pharmaceuticals und Syntegon treiben gemeinsam die kontinuierliche Fertigung in China voran
Shanghai Pharmaceuticals und Syntegon haben eine Vereinbarung über den Aufbau eines Labors für kontinuierliche Fertigungstechnologie (Continuous Manufacturing) in China unterschrieben. Die Kooperation hat zum...
Chinesischer Hersteller Ninestar beteiligt sich an tonerdumping.de
Ninestar ist einer der weltgrößten Hersteller kompatibler Druckerpatronen. Daneben vertreibt das Unternehmen mit Sitz im südchinesischen Zhuhai auch Laserdrucker und produziert Komponenten für die Herstellung von Tonerkartuschen und Druckerpatronen. Unter der Eigenmarke G&G werden die Produkte des chinesischen Konzerns weltweit vertrieben. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 vom aktuellen CEO Jackson Wang gegründet und verzeichnete im Jahr 2018 einen Umsatz von 25,8 Mrd. CNY (ca. 3,3 Mrd. EUR). Zu dem Konzern gehören unter anderem auch die Marken Seine Holland B.V. und Lexmark.
NIO: Auslieferungszahlen im Oktober 2021
Der chinesische Elektrobauer NIO hat sein Auslieferungsergebnis für den Monat Oktober veröffentlicht.
Der Autohändler lieferte im vergangenen Monat weltweit 3.667 Fahrzeuge aus. Demnach belaufen sich...
Busch Vacuum Solutions feiert sein 20-jähriges Bestehen in China
Die Geschichte von Busch Shanghai lässt sich bis ins Jahr 1981 zurückverfolgen. Ein Erstkontakt auf der Hannover Messe ebnete damals den Weg von Busch...
HNA vor Verkauf des Deutsche-Bank-Anteils
Die HNA Group plant den vollständigen Verkauf Ihrer Beteiligung an der Deutschen Bank. Das geht aus Meldungen des Wall Street Journals und des Handelsblatts unter Berufung auf anonyme Quellen bei HNA hervor. Derzeit hält Mischkonzern aus Hainan hält einen Anteil von 7,64% an Deutschlands größtem Geldinstitut – davon nur 1,01% direkt in Aktien, den Rest über Finanzinstrumente. Damit werde HNA laut den Medienberichten seinen finanziellen Konsolidierungskurs und die Rückorientierung auf die Kernbereiche Tourismus und Luftfahrt fortsetzen.
Fintech-Start-up N26 sammelt 160 Mio. USD ein
Die mobile Direktbank N26 sammelt 160 Mio. USD in einer Series C-Finanzierungsrunde ein. Die Finanzierung wird von Allianz X, der digitalen Investment-Einheit der Allianz Gruppe, und Tencent Holdings Ltd., einem führenden Anbieter von Internet Services in China, angeführt. Die Transaktion in das Berliner Fintech- Start-up, das bis Februar 2017 unter dem Namen Number26 firmierte, ist die bislang größte Venture Capital-Finanzierung im Fintech-Sektor in Deutschland und eine der größten in Europa.
„Die Verhandlungen verliefen ganz schnell“
Ein etablierter deutscher Branchenführer mit langer Tradition, ein ambitioniertes chinesischer Anbieter mit langfristigen Strategien, Produkten und Marken, die sich geradezu symbiotisch ergänzen – dann kann ein Deal auch ganz rasch über die Bühne gehen. Wie das im Fall der Übernahme von Romaco durch Truking geschah, erläutert TANG Yue, CEO des chinesischen Pharmaausrüsters. Interview Stefan Gätzner
Chinesisch-chinesischer Deal in Deutschland
Der Hongkonger Investor REFD erwirbt 100% an der Bochumer EKOF Mining & Water Solution GmbH. Verkäufer ist die KHD Humboldt Wedag International AG, Tochter eines chinesischen Staatskonzerns. REFD ist das Investitionsvehikel einer chinesischen Familie, die bisher nicht namentlich in der Öffentlichkeit in Erscheinung getreten ist. Für den chinesischen Käufer ist die Übernahme des mittelständischen Chemieunternehmens die erste Transaktion in Deutschland.
China mildert das Inflationsrisiko ab
Ein Zeichen für die Normalisierung sind die American-Football-Stadien; sie füllen sich. Bei den Renditen von Staatsanleihen war die Renormalisierung bisher eine Mischung aus zwei...
ChemChina kauft Syngenta für 43 Mrd. USD
Mit einem Rekord-Deal übernimmt ChemChina den Schweizer Agrarkonzern Syngenta. 43 Mrd. USD legt der Staatskonzern aus Peking auf den Tisch. Damit geht ein langes Tauziehen zu Ende. Bereits vergangenes Jahr hatte ChemChina ein Angebot abgegeben. Syngenta lehnte damals ab – ebenso wie Offerten des US-Agrarriesen Monsanto.
Joyson kauft in Österreich zu
Die zur Joyson-Gruppe gehörige PIA Automation übernimmt die M&R Automation aus Österreich von der Beteiligungsgesellschaft Quadriga Capital. Beide Unternehmen werden in einer eigenen Geschäftseinheit zusammengefasst und unter dem Markennamen PIA auftreten. Die Gesellschaft weist dann mit 1.100 Mitarbeitern einen Umsatz von 220 Mio. EUR auf. Die Transaktion unterliegt noch dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen. Zum Kaufpreis äußeren sich die beteiligten Parteien nicht.













