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M&A in China – Die wichtigsten Fragen

Immer mehr deutsche Investoren werden auf den Wachstumsmarkt China aufmerksam. M&A ist eine effiziente Möglichkeit für den möglichen Eintritt. Stellen sich nur die Fragen: Warum, mit wem, wo und wie.

Hot Stories

Fünfter Digital China Summit findet Ende Juli statt

Vom 23. bis 24. Juli findet in Fuzhou der fünfte Digital China Summit mit um die 550 Ausstellern statt. Themen sind u.a. digitales Bauwesen,...

12th Annual China Mergers & Acquisitions Summit in Shanghai

Amidst the global economic downturn, China is having another record year for outbound M&A. The 12th Annual China Mergers & Acquisitions Summit was held in Shanghai on January 14, 2015. The main purpose was to provide participants with an overview of key lessons for foreign access to China M&A and proven strategies and solutions for ensuring successful cross-border deals in and from China.

Chinesische Staatsanleihen: Jetzt Investment-Mainstream?

Frankfurt/London, 20.10.2021 – Der weltweite Finanzschwerpunkt verlegt sich langsam aber sicher in Richtung Osten. Die Liberalisierung der chinesischen Finanzmärkte eröffnet ausländischen Investoren dabei neue...

China plant Eroberung des Robotikmarkts

In den nächsten fünf Jahren soll China zu einem international führenden Robotikanbieter werden. Laut einer gemeinsamen Erklärung des Industrie- und IT-Ministeriums, der Reform- und Entwicklungskommission sowie des Finanzministeriums sollen bis 2020 von den heimischen Herstellern jährlich rund 100.000 Industrieroboter produziert werden. Im Bereich der Serviceroboter, wie sie in Krankenhäusern und Pflegeheimen zum Einsatz kommen, gibt der neue „Entwicklungsplan für die Roboterindustrie 2016-2020“ einen Zielumsatz von 30 Mrd. RMB (4 Mrd. EUR) vor.

Robert Bosch Venture Capital steigt bei AutoAI ein

AutoAI will Inhalte und Services des Internets ins Auto bringen. Die chinesische Firma betreibt eine Plattform für vernetzte Fahrzeuge. Hersteller und Content Service-Anbieter sollen von den Lösungen des Unternehmens profitieren – im Idealfall können sie ihrem Fahrer in Echtzeit personalisierte Dienste zur Verfügung stellen. AutoAI ist eine Tochter von Navinfo, einem Anbieter intelligenter Navigationstechnologien aus Peking. Seit April 2018 arbeitet die Ausgründung eigenständig. Jetzt sichert sich das Start-up eine Series A-Finanzierung in Höhe von 104 Mio. USD. Robert Bosch Venture Capital steigt ein. Zudem investieren mehrere Geldgeber aus China: der Internetkonzern Tencent, Uber-Wettbewerber Didi, das IoT-Unternehmen Advantech und NIO Capital.

Mercedes-Benz erwirbt Anteile an Farasis

Bereits seit 2019 kooperieren der Stuttgarter Autohersteller und der chinesische Batterieproduzent im Rahmen einer Nachhaltigkeitspartnerschaft. Im Zuge der bisherigen Vereinbarung stellen sie gemeinsam Akkuzellen...

Dalian Wanda Group: Nächstes Mega-IPO?

Auf dem Hongkonger Börsenparkett ist das IPO-Jahr längst noch nicht gelaufen – so plant der chinesische Baukonzern Dalian Wanda Group anscheinend einen Börsengang in Milliardenhöhe.

Chinas Ziel bei erneuerbaren Energien für 2030 – Erneuerbare contra Emissionen

Trotz des langen Covid-Lockdowns ist es bei der Stromerzeugung in China im Jahr 2021 zu starkem weiteren Wachstum gekommen. So stieg die Gesamterzeugung um...

Wieder mehr chinesische Firmenübernahmen in Europa

Nach dem pandemiebedingten Einbruch bei den chinesischen Firmenübernahmen in Europa im Jahr 2020 hat sich die Zahl der Transaktionen im Jahr 2021 wieder erhöht:...

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Regulation

Ausweitung der Investitionsprüfung – die Fälle Leifeld und 50Hertz

Bereits im Sommer 2017 wurde die Außenwirtschaftsverordnung (AWV) novelliert. Durch Ausweitung des Anwendungsbereichs und die Verlängerung der Prüfungsfristen wurde die Bundesregierung ermächtigt, die Übernahme...

Chinas Outbound-M&A auf Rekordkurs

Schon im ersten Quartal 2016 erreicht das chinesische Outbound-M&A-Volumen fast das Niveau des Gesamtjahres 2015. Nach der vorläufigen Statistik des Datenproviders dealogic beläuft sich die Summe der angekündigten Cross-border Deals im bisherigen Jahresverlauf auf 104,3 Mrd. USD. Das Gesamtvolumen aller Outbound-Transaktionen 2015 betrug wenig mehr, nämlich laut neuester Berechnung 106,4Mrd. USD. Damit ist klar: 2016 wird ein neues Rekordjahr für die weltweiten Fusionen und Übernahmen durch Investoren aus China.

Shanghai: Chinas Boomtown für Anwaltskanzleien

Eine Erfolgsgeschichte aus der Freihandelszone Shanghai: Die globale Anwaltssozietät Baker & McKenzie und FenXun Partners haben Ende letzter Woche ihre Kooperation bekanntgegeben. Diese Art der Zusammenarbeit ist eine Neuheit für die Freihandelszone, die im September 2013 eingeführt wurde

Geschäftsjahr 2022 – beispiellose Fülle von Herausforderungen

Kreditversicherer Atradius: "Corona, Lieferengpässe, Inflation und politische Risiken können explosive Mischung bilden". Das Jahr 2022 stellt Unternehmen und Volkswirtschaften vor eine beispiellose Fülle von...

China reformiert Gesellschaftsgesetz und regelt Unternehmensführung neu

Das Gesellschaftsgesetz der Volkrepublik China (VR China) wurde in den letzten Jahren mehrmals geändert. Nun ist es einer umfassenden Reform unterzogen worden: Am 24....

Deutsche Unternehmen in China: auf Erholungskurs

72% der deutschen Firmen in China haben ihre Produktion wieder auf Vor-Corona-Level hochgefahren. Das ergibt die jüngste Umfrage der deutschen Handelskammer in China unter 530 Unternehmen. Vor allem der Automobilsektor und der Bereich Maschinenbau haben...

Mining

12th Annual China Mergers & Acquisitions Summit in Shanghai

Amidst the global economic downturn, China is having another record year for outbound M&A. The 12th Annual China Mergers & Acquisitions Summit was held in Shanghai on January 14, 2015. The main purpose was to provide participants with an overview of key lessons for foreign access to China M&A and proven strategies and solutions for ensuring successful cross-border deals in and from China.

Der falsche Impfstoff?

Anja Kohl, die Börsenexpertin der ARD, scheint über eine Glaskugel zu verfügen. Immer wenn sie in jüngster Zeit Prognosen zur künftigen weltwirtschaftlichen Entwicklung verkündet,...

M&A Trends 2014

Chinas Unternehmen haben Geschmack gefunden an Unternehmensübernahmen im Ausland (Outbound M&A). Weltweit belief sich das Volumen chinesischer Unternehmenskäufe 2013 bei 220 Transaktionen auf rund 50 Mrd. EUR (Quelle: Mergermarket/Squire Sanders). Nach einer EY-Studie waren es allein in Europa 120 Zukäufe.

China dominiert Markt für Polysilizium

Einer Marktstudie zufolge wird der Markt für das in Solarzellen eingesetzte Polysilizium bald vollständig von Herstellern aus China dominiert werden. Das Würzburger Marktforschungsunternehmen Bernreuter Research...

Kingenta trennt sich von Compo Consumer

Die Compo Investco GmbH (Compo), eine Tochtergesellschaft der Kingenta Ecological Engineering Group (Kingenta), hat ihren Geschäftsbereich Compo Consumer an den Investor Duke Street verkauft....

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EU stoppt CAI-Ratifizierung

Aufgrund der angespannten diplomatischen Beziehungen wird die EU das Investitionsabkommen CAI mit der Volksrepublik China vorerst nicht ratifizieren. Das sieben Jahre lang zwischen der Volksrepublik China...

Interview mit Silas Chu, Regionaldirektor beim HKTDC in Frankfurt

Seit Februar 2021 ist Silas Chu der neue Regionaldirektor für Europa, Zentralasien und Israel im Frankfurter Büro des Hong Kong Trade Development Council (HKTDC). In...

IMAP eröffnet China-Desk

Anlässlich der jährlichen Frühlingskonferenz in München gab das renommierte M&A-Beratungsunternehmen IMAP die Eröffnung seines China-Desks offiziell bekannt. Der Spezialist für M&A Beratungen im Mittelstandssegment wird also...

GCI legt Übernahmeangebot für Aixtron vor

Gemäß einer Vereinbarung wird Grand Chip Investment GmbH (GCI) ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot unterbreiten, um alle ausstehenden Aktien von Aixtron inklusive der durch American Depositary Shares (ADS) repräsentierten Stammaktien zu erwerben. Den Aktionären von Aixtron werden dazu 6,00 Euro pro Aktie in bar angeboten.

Chinesische Greenfield-Investments auf Höchststand in Deutschland

Deutschland nimmt weiterhin bei der Anzahl von Greenfield-Investments aus China den Spitzenrang in Europa ein. 2014 gründeten Unternehmen aus der Volksrepublik 79 Niederlassungen oder Produktionsstätten an deutschen Standorten. Mit diesem Rekordwert verzeichnet die Bundesrepublik einen Anteil von 38% an allen chinesischen Neugründungen in Europa. 2013 waren es erst 68 Projekte. Auf Platz zwei folgt wie schon im Jahr zuvor Großbritannien mit 40 Direktinvestitionen (2013: 29). Frankreich liegt auf dem dritten Rang in der Beliebtheit chinesischer Investoren. Dies geht aus einer neuen Untersuchung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY hervor.

Das chinesische Schiedsgesetz auf dem Prüfstand

Schiedsverfahren sind gerade bei grenzüberschreitenden Streitigkeiten mit Bezug auf die Volksrepublik China (VR China) oftmals die einzig realistische Option, Forderungen und Ansprüche gegen chinesische Parteien...

Rödl & Partner berät bei OQmented-Finanzierungsrunde

Die Nürnberger Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Rödl & Partner hat den chinesischen Tech-Unternehmer Jinhua Shen beim Abschluss einer Seed-Finanzierungsrunde für das Augmented Reality Start-up OQmented GmbH...

Joint Venture Regeln für Autobauer vor Lockerung

Die Joint-Venture-Bestimmungen für ausländische Autohersteller könnten in den nächsten Jahren gelockert werden. Wie die chinesische Wirtschaftszeitung Caixin berichtet, soll die Beschränkung der Partner aus dem Ausland auf einen Höchstanteil von 50% innerhalb eines Zeitraums von drei bis fünf, längstens acht Jahren fallen. Dies erklärte Industrie- und IT-Minister MIAO Hui auf einer nichtöffentlichen Konferenz zum Thema Autoindustrie. Ausschlaggebend sei der Druck der Vereinigten Staaten bei den Verhandlungen zu einer Rahmenvereinbarung für bilaterale Investitionen.

Shanghaier Sci-Tech-Board eröffnet

Huiman Yi, Vorsitzender der chinesischen Finanzaufsicht, eröffnete das neue Sci-Tech-Board der Shanghaier Börse offiziell während des 13. Lujiazui Forum.  Gemeinsam mit dem chinesischen Vizeministerpräsidenten, He Liu, dem Sekretär der Shanghaier KP, Qiang Li, und dem Bürgermeister Shanghais, Yong Ying, eröffnete der Vorsitzende der China Securities Regulatory Commission (CSRC) Huiman Yi am heutigen Donnerstag das neue Börsensegment der Shanghaier Börse (SSE), das Science and Technology Innovation Board. Der offizielle englische Name des neuen Segments wird SSE STAR Market lauten.

Dieser Post ist auch verfügbar auf: Vereinfachtes Chinesisch