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Neues Volkswagen Joint Venture in China 

Volkswagen hat gemeinsam mit den chinesischen Staatsunternehmen First Automative Works Group (FAW) und Anhui Jianghui Automobile (JAC) sowie Jiangsu Wanbang Dehe New Energy Technology ein Joint Venture gegründet. Das so neugegründete Unternehmen Kaimaisi New Energy Technology soll sich auf die Erforschung, Entwicklung und Produktion neuer Ladestationen konzentrieren und damit einen wichtigen Beitrag zur Neuausrichtung des VW-Konzerns leisten.

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Kölns große Mehrzweckhalle geht nach Asien

Eine der bekanntesten deutschen Sport- und Konzerthallen hat den Besitzer gewechselt: Die Kölner Lanxess Arena gehört seit einigen Monaten zwei Investoren aus Korea und Hongkong. Verkäufer war ein geschlossener Immobilienfonds des Bauunternehmers Josef Esch. Das Kaufpaket umfasst nicht nur die Mehrzweckhalle allein – auch von der Stadt Köln genutzte Gebäude gehören dazu.

Kuka trotz China-Wachstum im Minus

2020 verzeichnete der Robotikspezialist Kuka AG (Kuka) erhebliche Umsatzrückgänge. Auch das starke China-Geschäft konnte nicht verhindern, dass der Kuka-EBIT auf -113,2 Mio. Euro sank. Die...

Chinesische Greenfield-Investments auf Höchststand in Deutschland

Deutschland nimmt weiterhin bei der Anzahl von Greenfield-Investments aus China den Spitzenrang in Europa ein. 2014 gründeten Unternehmen aus der Volksrepublik 79 Niederlassungen oder Produktionsstätten an deutschen Standorten. Mit diesem Rekordwert verzeichnet die Bundesrepublik einen Anteil von 38% an allen chinesischen Neugründungen in Europa. 2013 waren es erst 68 Projekte. Auf Platz zwei folgt wie schon im Jahr zuvor Großbritannien mit 40 Direktinvestitionen (2013: 29). Frankreich liegt auf dem dritten Rang in der Beliebtheit chinesischer Investoren. Dies geht aus einer neuen Untersuchung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY hervor.

Kion Group AG Kapitalerhöhung – Weichai Power übt Bezugsrechte aus

Weichai Power (Luxembourg) Holding S.á.r.l. („Weichai Power“) hat im Rahmen der Kapitalerhöhung der KION Group AG seine Bezugsrechte ausgeübt. Die im MDAX gelistete KION...

Tayron: VW führt China-SUV in Deutschland ein

Bis dato hatte Volkswagen den VW Tayron ausschließlich in China verkauft. Nun soll das Modell auch in Deutschland eingeführt werden. Die Einführung des VW Tayron...

China: Solarkraftwerk im All

China plant, ein Solarkraftwerk im All zu bauen. Dazu sollen bis Jahresende Tests durchgeführt und eine Bodenstation errichtet werden. Die USA und Japan haben bereits...

Neue Life-Science-Brücken zwischen China und NRW

2019 stieg der Umsatz der Life-Science-Branche in Deutschland laut EY um 10% auf 4,87 Mrd. EUR, wovon allein in NRW etwa 42% erwirtschaftet wurden;...

Stärkere Marktpräsenz durch Joint-Venture in China

Der Autozulieferer Leoni, mit Hauptsitz in Nürnberg, hat ein Joint Venture mit der chinesischen Beijing Hainachuan Automotive Parts Co Ltd. (BHAP), einer Tochtergesellschaft des staatlichen Unternehmens Beijing Automotive Industry Corporation (BAIC), abgeschlossen. Die Unterzeichnung der Verträge erfolgte vergangene Woche. Die chinesische Kommission zur Kontrolle und Verwaltung von Staatsvermögen, SASAC, hat dem Joint Venture bereits zugestimmt.

Partners Group erwirbt Savera

Für 450 Mio. USD übernimmt der Schweizer Investor Partners Group (www.partnersgroup.com) die Mehrheit am chinesischen Aufzugskomponentenhersteller Savera (www.saveragroup.com) von der Gründerfamilie. Sowohl diese als auch einige Privatinvestoren bleiben weiterhin mit einem Minderheitsanteil beteiligt. Die Transaktion soll Ende 2014 abgeschlossen werden. Sie steht derzeit noch unter Vorbehalt der Behörden.

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Regulation

Vanadium spielt eine zunehmend größere Rolle bei den Klimazielen in China

Vanadium spielt in den Dekarbonisierungs-Plänen Chinas eine immer größere Rolle. Das Metall ist zwar nicht selten, aber wirtschaftliche Lagerstätten. Von Robert Steininger* Im Fokus stehen...

E-Learning: China verbietet Bildungssegment

China erlässt eine neue Bildungsreform, die dem heimischen E-Learning-Markt die Geschäftsgrundlage entzieht. Investoren zeigen sich besorgt. In China wird viel Wert auf Bildung gelegt. Dementsprechend...

Covestro unterzeichnet erste globale Vereinbarung zur Lieferung von massenbilanziertem TDI an Sinomax

Covestro hat mit Sinomax, einem globalen Hersteller und Distributor von Komfortprodukten aus Polyurethan, den ersten kommerziellen Vertrag zur Lieferung seines ISCC Plus-zertifizierten Polyurethan-Rohstoffs TDI...

Glückwunsch zur Ehrenprofessur, Frau Botschafterin!

Herzlichen Glückwunsch zur Ehrenprofessur an der Zhejjiang Universität für Wissenschaft und Technik, Frau Botschafterin! Die Universität sei eine wichtige Säule der deutsch-chinesischen Wissenschaftskooperation, schreibt die...

Auslaufmodell Joint Venture?

Ist das Joint Venture tot? Seit geraumer Zeit wird das Ende der Gemeinschaftsunternehmen in China vorhergesagt. Jüngst in einem Kommentar des Manager Magazins. Zweifellos, die Zeiten sind vorbei, als China fast alle ausländischen Investoren in Joint Ventures zwang, um an modernes Know how zu gelangen. Dennoch gilt: Für manche Unternehmen und in bestimmten Phasen der Markterschließung macht ein Gemeinschaftsunternehmen nach wie vor Sinn.

Asiatisch-Pazifische Freihandelszone: Die RCEP als Chance statt Bedrohung

Man hört es derzeit immer wieder: die Corona-Krise wirke wie ein Katalysator und beschleunige derzeit viele Wirtschaftstrends, die sich vorher zaghaft andeuteten. Sei es bei der Digitalisierung in Unternehmen, der Debatte um mobiles Arbeiten oder...

Mining

HNA schnappt sich C-Quadrat

Nachdem die HNA-Group ein Vehikel des Vermögensverwalters C-Quadrat für ihre Beteiligung an der Deutschen Bank genutzt hat, kauft der Konzern aus Hainan nun die Wiener Gesellschaft selbst auf. HNA wird laut Meldung von C-Quadrat über die Londoner Gesellschaft Cubic die Anteile der Hauptaktionäre erwerben und danach indirekt mehr als 98% der Aktien halten. Das chinesische Unternehmen überlegt demnach auch, anschließend einen Squeeze-Out für die restlichen 1,54% der Anteile in Streubesitz durchzuführen. C-Quadrat weist derzeit einen Börsenwert von rund 260 Mio. EUR auf.

VW plant Milliardeninvestitionen

Der deutsche Automobilkonzern will im kommenden Jahr wenigsten 4 Mrd. EUR im Reich der Mitte investieren. Ein Schwerpunkt soll dabei im Bereich Elektrofahrzeuge liegen.  Stephan...

E-Learning: China verbietet Bildungssegment

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Überraschende Wende bei Aixtron-Übernahme

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) stellt die Übernahme des deutschen Spezialmaschinenbauers Aixtron durch einen chinesischen Bieter erneut auf den Prüfstand. Das Ministerium hat seine Anfang September an das Unternehmen Fujian Grand Chip Investment (FGC) erteilte Unbedenklichkeitsbescheinigung widerrufen. Dies erfuhr Aixtron noch Freitagabend vom Ministerium. Die entsprechende Adhoc-Meldung erfolgte allerdings Montagmorgen um halb sieben zum Wochenauftakt. Offenbar wurden alle Beteiligten auf dem falschen Fuß erwischt.

Investmentchancen in Chinas Küstenprovinz Fujian

Ein Kraftzentrum der chinesischen Außenwirtschaft stellt sich vor. Die südliche Küstenprovinz Fujian präsentierte ihr Potenzial in Frankfurt vor deutschen Unternehmern und Beratern. In den Räumen der China Investment Promotion Agency Germany (CIIPAG) erläuterte LIU Depei, stellvertretender Leiter der Handelsabteilung der Provinz Fujian, die Chancen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen seiner Heimatprovinz und Deutschland.

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Beiersdorf gewinnt Marktanteile in China

Die Beiersdorf AG hat ihre Geschäftszahlen für 2020 veröffentlicht. Wie das Unternehmen berichtet, konnte es 2020 trotz Umsatzverlusten seine Marktanteile in allen Hautpflegekategorien und allen...

China ist Top 3 M&A-Zielmarkt deutscher Familienunternehmen

Chinesische Targets rücken verstärkt in den Fokus der M&A-Aktivitäten deutscher Familienunternehmen. Nach dem Heimatmarkt und den USA liegt China mittlerweile auf Platz drei unter den Zielmärkten. Auch in den kommenden Monaten werden Unternehmenszukäufe in China weiter an Bedeutung zunehmen. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl & Partner.

Chinas Internetwirtschaft zeigt Zeichen von Erholung

Niedrige Bewertung, hohe Regulierung: Chinesische Internetkonzerne sind bei Investoren derzeit noch nicht wieder gefragt. Das könnte sich bald ändern: Zeichen der Erholung sind zu erkennen....

Gesetz zur Kontrolle westlicher NGOs

China steht kurz davor, ein Gesetz zu verabschieden, das die Arbeit westlicher NGOs noch stärker einschränken soll, meldet die FAZ. Gemäß der Tageszeitung endete am Donnerstag die Konsultationsphase für den Entwurf zu einem Gesetz, das ausländische Stiftungen und NGOs sehr beunruhigt. Die chinesische Regierung behauptet, das Gesetz solle mehr Rechtssicherheit schaffen, die betroffenen Organisationen befürchten mehr Kontrolle durch die Sicherheitsorgane. Die Überwachung und Registrierung der ausländischen Organisationen soll vom Innenministerium an das Polizeiministerium übergeben.

Wie alt muss China werden, bevor es letztlich wohlhabend wird?

Der aktuelle Marktkommentar zu China von Henk Grootveld, Head of Trends Investing bei Lombard Odier Investment Managers (LOIM) Nach Angaben des chinesischen Statistikamtes stand China kurz...

Aktien-Update: Grammer AG

Die Grammer AG (akt. Kurs 34,00 EUR, WKN 589540) hat in einem ereignisreichen Geschäftsjahr ein Umsatzwachstum von 4,2 % auf 1,86 Mrd. EUR verzeichnet. Ein Treiber dieser Entwicklung war das Nutzfahrzeuggeschäft, das um 11% auf 600 Mio. EUR wuchs und einen Großteil dazu beitrug, das operative EBIT um 13% auf 53,5 Mio. EUR zu steigern. Weniger gut lief das PKW-Zulieferergeschäft, das insbesondere unter der Nachfrageschwäche im Inland und Europa litt.

Lockruf des schwachen Euro

Die chinesische Regierung tritt in bestimmten Branchen gezielt auf die Bremse, um eine Überhitzung zu vermeiden. So muss der Wachstumsmotor der vergangenen zwei Jahrzehnte, der Immobiliensektor, jetzt deutlich kleinere Brötchen backen. Gleichzeitig versucht Peking das Wirtschaftsmodell umzustellen: weg vom Modell eines exportlastigen Billiglohnlands hin zu modernen Strukturen, die auf einem starken Konsumsektor und Hightech-Industrien beruhen. Doch die Anpassungen brauchen Zeit. Mit der wirtschaftlichen Neuausrichtung geht daher auch eine Phase der Wachstumsschwäche einher. Welche Folgen hat dies nun für den deutsch-chinesischen M&A-Markt?

Das Ziel ist gesteckt: China kann bis 2035 größte Volkswirtschaft sein

Chinas Wachstumsrate mag ihren Höhepunkt erreicht haben. Aber selbst bei 3,5% p.a. dürfte China vor 2035 die größte Volkswirtschaft der Welt sein. Von Robert Gilhooly* Gerade...

2023: China als Joker?

Aufwärtspotenzial für 2023 könnte darin bestehen, dass die großen Zentralbanken eine außergewöhnlich weiche Landung hinlegen und eine Rezession vermeiden. Und China ? Von Paul O’Connor* Abgesehen...

Dieser Post ist auch verfügbar auf: Vereinfachtes Chinesisch