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Audi hält Mehrheit an Joint Venture mit FAW

Nach der Mutter Volkswagen wird auch die Audi AG (Audi) erstmals die Mehrheit an einem Joint Venture in China übernehmen. Das neu gegründete Unternehmen,...

Hot Stories

Erfolgsfaktor strategische Vorbereitung: Fusionskontrolle in China

Die Freigabe der Transaktion in China innerhalb von einem Monat – so hatte sich der deutsche Erwerber eines auch in China tätigen Unternehmens den...

Positive Projektlage entlang der Seidenstraße

Das Megaprojekt zur Wiederbelebung der Seidenstraße ist für einen Großteil der deutschen Unternehmen sowie auch der breiteren Öffentlichkeit nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln. Am 25. Juli veranstaltet die NürnbergMesse in Ihren Hallen unter dem Motto „Seidenstraße 2018 – Handeln auf neuen Wegen“ einen Kongress hierzu. Aus diesem Anlass beantwortet Prof. Dr. Christian Rödl die wichtigsten Fragen zu der Initiative der chinesischen Regierung und erläutert, wie deutsche Unternehmen davon profitieren können.

Was bedeutet das Corporate Social Credit System für Chinas Geschäftsethik?

Die herausragende wirtschaftliche Entwicklung der Volksrepublik China hat in den vergangenen Jahrzehnten viele positive Effekte herbeigeführt. Kehrseite des Bedeutungsgewinns materieller Leitmotive sind Manipulation, Spekulation...

Guo Guangchang bei Fosun wieder aufgetaucht

GUO Guangchang, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Fosun, hat heute an einer jährlichen Arbeitskonferenz des Konzerns teilgenommen. Dies meldet das chinesische Wirtschaftsmagazin Caixin auf seiner Website. Bereits gestern haben sich zwei weitere Vorstände zu dem plötzlichen Verschwinden von Guo am Donnerstagnachmittag vergangene Woche geäußert. Laut LIANG Xinjun und WANG Qunbin unterstützt Guo als Zeuge die Justizbehörden bei Untersuchungen. Zum Gegenstand der Untersuchungen äußerten sich beide nicht. Seit Montag werden die Aktien von Fosun in Hongkong und Shenzhen wieder gehandelt.

HNA erhöht Anteil an der Deutschen Bank

Nach dem Einstieg bei der Deutschen Bank im Februar hat die HNA Group ihren Anteil um weitere 1,72% auf 4,76% erhöht. Das geht aus der jüngsten Stimmrechtsmitteilung des Finanzinstituts hervor. Das Aktienpaket wurde noch vor Beginn der am 20. März angelaufenen Kapitalerhöhung der Deutschen Bank erworben. Damit hat sich der südchinesische Mischkonzern noch die entsprechenden Bezugsrechte gesichert. Wie schon zuvor erfolgte der Erwerb über ein speziell dafür eingerichteten Fonds der österreichischen Investmentgesellschaft C-Quadrat. HNA hatte zuvor bereits angekündigt, künftig bis zu 10% an der Deutschen Bank erwerben zu wollen.

China braucht Grafikkarten

Aufgrund fallender Liefermengen wird das Angebot von Grafikkarten in China teurer. Seit mehreren Monaten sind Grafikkarten von Anbietern wie AMD und NVIDIA nur schwer erhältlich....

Schweizer Zulieferer Kistler übernimmt LIK

Die Kistler Gruppe erwirbt den chinesischen Sondermaschinenbauer LIK Mechanical and Electrical Technology. Damit erweitert der Schweizer Spezialist für Fahrzeugmesstechnik und -sensorik sein Portfolio um den Bereich automatisierte Montagelinien. Der Inbound-Deal ist die erste Übernahme des Unternehmens in China. Kistler plant damit seine Präsenz und Produktionskapazitäten im größten Automarkt der Welt zu erweitern. Besonders im Fokus steht dabei das Thema Elektromobilität.

China plant mit mindestens sechs Prozent Wachstum

Nachdem die Wirtschaft der Volksrepublik 2020 dank eines starken zweiten Halbjahrs um 2,3 Prozent gewachsen war, plant China für 2021 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts...

Bosch beteiligt sich an Trunk

Robert Bosch Venture Capital GmbH (RBVC) investiert in das Pekinger Startup Trunk, das Schlüsseltechnologien für autonom fahrende Nutzfahrzeuge liefert. „Dank der konkurrenzlosen KI-basierten Lösung von Trunk lassen sich Waren rund um die Uhr transportieren.

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Regulation

Im Fokus: Chinesischer Pragmatismus und deutsche Tugend

Der Deutsch-Chinesische Wirtschaftstag (DCWT) fand am 15. Dezember in Köln statt. Es handelt sich dabei um die jährliche Hauptveranstaltung der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsvereinigung (DCW).

Shanghai: Chinas Boomtown für Anwaltskanzleien

Eine Erfolgsgeschichte aus der Freihandelszone Shanghai: Die globale Anwaltssozietät Baker & McKenzie und FenXun Partners haben Ende letzter Woche ihre Kooperation bekanntgegeben. Diese Art der Zusammenarbeit ist eine Neuheit für die Freihandelszone, die im September 2013 eingeführt wurde

Midea greift nach den Kuka-Anteilen von Voith

Kuka-Großaktionär Voith wird seinen Anteil von 25,1% an dem Augsburger Roboterhersteller an Midea verkaufen. Das berichtet Reuters unter Berufung auf Insider. Ein Sprecher von Voith dementierte allerdings gegenüber der Nachrichtenagentur. dass der Verkauf des Anteils bereits beschlossen sei. Kuka und Midea lehnten eine Stellungnahme ab. Mit dem Verkauf des Aktienpakets von Voith an Midea würde auch das öffentliche Übernahmeangebot des chinesischen Hausgeräteherstellers zustande kommen. Midea hatte bei der Bekanntmachung der Offerte als Voraussetzung genannt, mindestens 30% an Kuka erwerben zu wollen. Das Unternehmen aus Foshan besitzt bereits 13,5% der Anteile.

IPO im Fokus: Interview mit Börsenkandidat Snowbird

Der chinesische Daunenveredler Snowbird will noch im September in Frankfurt an die Börse. Im Interview stellt sich Vorstandsvorsitzender YAN Changzai den Fragen des GoingPublic Magazins.

Deutsche Exporte steigen weiter

Auch im März sind die deutschen Exporte weiter gestiegen. Sie liegen jetzt nur noch 0,9 Prozent unter dem Vorkrisenniveau von 2020. Angesichts des pandemiebedingten Wirtschaftseinbruchs,...

Decheng Technology mit Details zum Börsengang

Im Rahmen des Börsengangs bietet die Decheng Technology AG mit Sitz in Köln (Operatives Geschäft der Decheng Technology Gruppe ausschließlich durch Decheng PRC in Quanzhou, Provinz Fujian) bis zu 3 Mio. neue Aktien an der Frankfurter Wertpapierbörse zu einem Preis von 3,50 EUR an. Durch das öffentliche Angebot könnte das Unternehmen bis zu 10,5 Mio. EUR einsammeln. Ab 28. Juni soll die Aktie im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notieren.

Mining

China’s PE and VC Market – Q&A

Since turn of the century the VC and PE industry in China has undergone an unprecedented development. The market size already exceeds 100 billion USD per year. Yet many questions remain: What are the driving factors behind this explosive development? Where does the capital come from? Where are the limits for China’s PE and VC industry?

Chinesischer Präzisionsformenhersteller VOKE nimmt Geschäftstätigkeit in Bayern auf

Bayern bekommt weiterem Zuwachs aus China: Das südchinesische Unternehmen Xiamen Voke Mold & Plastic Engineering eröffnet ein Büro in Weißenbrunn und nimmt seine Geschäftstätigkeit auf.

Honor: Ehemalige Huawei-Tochter auf Überholspur

Der chinesische Smartphone-Hersteller Honor landet auf den dritten Platz bei Handy-Verkäufen im Heimatmarkt China. Honor landet damit hinter Oppo und Vivo auf den dritten Platz....

Chinesische Regulatorik treibt Megadeals an

Im dritten Quartal 2020 hat sich der Wert der M&A-Deals in Asia Pacific mit 236,9 Mrd. USD und 819 Deals überaus positiv entwickelt. Das...

Chinaforum Bayern: neues Vorstands- wie auch neues Beiratsmitglied

Das Chinaforum Bayern hatte das Amt des/der Vorstandsvorsitzenden neu zu besetzen. Außerdem: Dr. Florian Wagner neu im Vorstand, Angela Wöhrl im Beirat Ende Mai dieses...

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Chinas Direktinvestitionen in Europa auf Höchststand

Der Trend beschleunigt sich. Im vergangenen Jahr erreichten die chinesischen Outbound Direct Investments (ODI) in Europa den Rekordwert von 20 Mrd. EUR. Gleichzeitig ist eine...

5G: Wettrennen im Weltmarkt

Der Kampf um Anteile im Weltmarkt 5G ist in vollem Gange. Neben chinesischen Unternehmen wie Huawei oder ZTE oder den Skandinaviern Nokia und Ericsson versuchen auch deutsche...

Einschätzung zum Anlagemarkt China

In aller Welt bereiten sich Chinesen darauf vor, das Frühlingsfest zu feiern. Mit diesen mehrtägigen Feierlichkeiten im Familienkreis beginnt das Jahr des Metall-Büffels. Ein Tierkreiszeichen,...

Berlin verhindert SGCC-Beteiligung an 50Hertz

Auch im zweiten Anlauf ist die State Grid Corporation of China (SGCC) bei dem Versuch gescheitert, eine Minderheitsbeteiligung an der 50Hertz Transmission GmbH zu erwerben. Grund hierfür ist eine Intervention des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi), das Sicherheitsbedenken gegenüber der Transaktion hat. Wie das BMWi bekanntgab, wird die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vorläufig den zum Verkauf stehenden Anteil von 20% übernehmen. Dazu wird wie schon Anfang des Jahres beim ersten Einstiegsversuch von SGCC die belgische Netzgesellschaft Elia abermals von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch machen. Danach wird Elia allerdings die Beteiligung an die KfW weiterreichen. Der Preis des Pakets dürfte wie beim ersten Teilverkauf von ebenfalls 20% der Anteile bei rund 1 Mrd. EUR liegen.

Wie China zum Epizentrum der Pharmaindustrie wird

Die Pharmaindustrie in China ist im Wandel. Das Reich der Mitte zählt zu den größten Medikamentenmärken der Welt. Jetzt ist es auf dem besten Weg,...

Mercedes-Benz bringt grüne ‚Panda-Anleihe‘ nach China

Die Mercedes-Benz Group AG erweitert ihre nachhaltige Anleiherefinanzierung: Hierfür hat der Autobauer über seine Refinanzierungstochter, die Mercedes-Benz International Finance B.V., vergangenen Donnerstag erfolgreich seine erste grüne Panda-Anleihe über 500 Mio. RMB (rund 68...

Verhalten der chinesischen Verbraucher ändert sich

Chinesische Verbraucher legen beim Kauf von nicht lebensnotwendigen Gütern ein konservativeres Verhalten an den Tag, so das Ergebnis eines Berichts des Beratungsunternehmens PriceWaterhouseCoopers. Die Konsumenten...

Kuka bleibt in Augsburg

Keinerlei Pläne des chinesischen Mischkonzerns Midea, die Unternehmenszentrale des Roboter- und Anlagenbauers zu verlegen, sagt Kuka-Aufsichtsratschef Andy GuNachdem das Augsburger Unternehmen umsatztechnisch in die Schieflage geraten war und man sich im Zuge dessen von Konzernchef Till Reuter trennte, waren Befürchtungen laut geworden, dass die Chinesen darüber nachdächten, mehr Bereiche von Kuka nach China zu verlegen. Mit diesen Sorgen räumte Andy Gu, der die Interessen von Midea bei Kuka vertritt, nun im Interview mit der Augsburger Allgemeinen auf.

Robert Bosch Venture Capital steigt bei AutoAI ein

AutoAI will Inhalte und Services des Internets ins Auto bringen. Die chinesische Firma betreibt eine Plattform für vernetzte Fahrzeuge. Hersteller und Content Service-Anbieter sollen von den Lösungen des Unternehmens profitieren – im Idealfall können sie ihrem Fahrer in Echtzeit personalisierte Dienste zur Verfügung stellen. AutoAI ist eine Tochter von Navinfo, einem Anbieter intelligenter Navigationstechnologien aus Peking. Seit April 2018 arbeitet die Ausgründung eigenständig. Jetzt sichert sich das Start-up eine Series A-Finanzierung in Höhe von 104 Mio. USD. Robert Bosch Venture Capital steigt ein. Zudem investieren mehrere Geldgeber aus China: der Internetkonzern Tencent, Uber-Wettbewerber Didi, das IoT-Unternehmen Advantech und NIO Capital.

Dieser Post ist auch verfügbar auf: Vereinfachtes Chinesisch