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Mittelstand „Made in China“

Was haben Bratwurst, Kindergarten und Mittelstand gemeinsam? Alle drei sind sogenannte Lehnwörter: also typisch deutsche Exportschlager, die längst Eingang in andere Sprachen und Kulturen...

Hot Stories

China, Zinsen & Energie

Die Abkopplung von China, der langfristige Anstieg der Zinsen und die Energiewende werden die Investmentwelt auf Jahre hinaus verändern. Von Evan Russo* Wir sehen eine...

Schweizer setzt auf deutsch-chinesische Struktur

Die Schweizer Electronic AG (Schweizer) hat ihren Geschäftsbericht 2020 veröffentlicht. Für 2021 rechnet Schweizer mit Verweis auf seine deutsch-chinesische Struktur und das neue Werk...

Cathay scheitert mit Angebot für Epigenomics

Cathay Fortune International ist mit dem öffentlichen Übernahmeangebot für den deutschen Biotechspezialisten Epigenomics gescheitert. Wie die Berliner Gesellschaft mitteilt, verfehlte Summit Hero, das Übernahmevehikel der chinesischen Beteiligungsgesellschaft, die erforderliche Mindestannahmeschwelle von 75%. Mit Ablauf der Annahmefrist am 7. Juli hielt Summit lediglich 62,13% der Anteilsscheine. Der Aktienkurs von Epigenomics brach nach Bekanntwerden der gescheiterten Übernahme ein.

China plant neue Outbound-Regularien

Das chinesische Handelsministerium (MofCom) und die Reform- und Entwicklungskommission (NDRC) stehen kurz vor der Fertigstellung eines neuen Regelwerks für Outbound-Investitionen. Die neuen Bestimmungen sollen im Laufe des Jahres offiziell in Kraft gesetzt werden. Das berichtet der zur staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua gehörende Mediendienst „Economic Information Daily“ unter Berufung auf Insider. Mit den neuen Regularien sollen auch Investitionsbeschränkungen festgelegt werden

BAIC kauft sich in Daimler Joint Venture ein

BAIC Motor Corporation erwirbt 35% an Fujian Benz Automotive, einem Joint Venture der Daimler AG mit Fujian Motor Industry. Nach Angaben von BAIC wurde die Vereinbarung am 14. März unterzeichnet. BAIC kauft die Anteile ausschließlich von Fujian Automotive. Nach Abschluss wird Fujian Motor statt die Hälfte nur noch 15% des Gemeinschaftsunternehmen besitzen. Daimler behält unverändert 50% der Anteile. Zum Kaufpreis äußerten sich die Beteiligten nicht.

Kingenta trennt sich von Compo Consumer

Die Compo Investco GmbH (Compo), eine Tochtergesellschaft der Kingenta Ecological Engineering Group (Kingenta), hat ihren Geschäftsbereich Compo Consumer an den Investor Duke Street verkauft....

Normal und unausweichlich

Die Globalisierung eines Unternehmens ist ein Prozess, der nach typischen Mustern abläuft und oft Jahrzehnte dauert. Ein Überblick zu chinesischen M&A-Transaktionen aus strategischer Sicht.

Kompletter Grammer-Vorstand tritt zurück

Kurz nach der Übernahme durch Ningbo Jifeng räumt der komplette Vorstand der Grammer AG überraschend seinen Posten. Wie aus einer Unternehmensmitteilung vom 24. September hervorgeht, haben CEO Hartmut Müller, der Finanzvorstand Gérard Cordonnier und Technikvorstand Manfred Pretscher den Aufsichtsrat gemeinsam darüber informiert, dass sie ihre Vorstandsämter niederlegen werden. Die Nachfolgersuche hat bereits begonnen. Laut Aufsichtsratschef Klaus Probst bleiben die weitreichenden Standort- und Arbeitsplatzgarantien von Jifeng für die rund 13.000 Grammer-Mitarbeiter aber nach wie vor gültig.

Corona-Virus auf dem Vormarsch – Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?

Es ist in aller Munde und wird uns wahrscheinlich noch eine ganze Zeit lang begleiten: Das Corona-Virus und seine rasante Ausbreitung.

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Regulation

Deutscher Maschinenbau in China auf Allzeithoch

Der deutsche Maschinenbau in China erwartet ein gutes Jahr 2021. Die Unternehmen bewerten ihre aktuelle Geschäftslage überwiegend positiv und melden ein Allzeithoch bei der...

Kuka offen für Mideas Angebot

Auf der Hauptversammlung des Roboterherstellers Kuka AG zeigt sich Vorstandsvorsitzender Till Reuter offen gegenüber dem Übernahmeangebot des chinesischen Haushaltskonzerns Midea. Unter dem Vorbehalt, dass die Details noch nicht auf dem Tisch liegen und eine ausführliche Prüfung noch aussteht, sieht Reuter hierin Vorteile für seine Strategie. Midea hatte am 18. Mai in einer Mitteilung erklärt ein öffentliches Übernahmeangebot in Höhe von 115 EUR pro Aktie vorlegen zu wollen.

KPMG China Newsletter – „Neue Normalität“ für China

Folgende Highlights erwarten Sie in der ersten Ausgabe des Jahres: ein Interview mit China-Experte Moritz Freiherr von Schenck über seine Erfahrungen bei M&A-Transaktionen mit chinesischer Beteiligung, eine Analyse von Wang Wei zu Chinas aktuellen Wirtschaftszahlen, spannende Event-Rückblicke, aktuelle Pressemitteilungen u.v.m.

Chinesische M&A-Aktivitäten rückläufig

In den ersten neun Monaten 2018 sank die Zahl der Übernahmen und Beteiligungen von chinesischen Investoren in Deutschland fast um die Hälfte. Während im Vorjahreszeitraum 50 M&A-Deals gezählt wurden, waren es bis Ende September dieses Jahres nur noch 27. Das Deal-Volumen fiel um 29% von 11,7 Mrd. EUR auf 8,35 Mrd. EUR.

Treffen in Japan zum G20-Gipfel

Nach der jüngsten Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China bot Donald Trump dieses Mal Zuckerbrot anstatt Peitsche an. Am Rande eines Treffens...

„Beeindruckend, wie stark man Investoren entgegenkommt“

Liaoning wirbt um deutsche Investoren. Die nordostchinesische Provinz mit ihren fast 44 Mio. Einwohnern kann mit zahlreichen Pluspunkten aufwarten: eine moderne Infrastruktur, ein umfassendes Angebot an industriellen Dienstleistungen sowie eine gezielte Förderpolitik für Branchen wie Elektromobilität, Telekommunikation oder Medizintechnik. Auf der Investmentkonferenz am 6. Juni im Münchner Hotel Vierjahreszeiten Kempinski präsentierte eine hochrangige Delegation vor rund 250 Gästen die Vorzüge des Standorts. Seine praktischen Erfahrungen bei Großprojekten vor Ort stellte der Autobauer BMW vor.

Mining

Botschaft der Botschafterin

Sie ist da. Endlich. Nach Monaten hat Deutschland wieder einen Botschafter in China. Eine Botschafterin, um es genau zu sagen. Mit einer Video-Botschaft hat sich...

Das Comeback des Joint Ventures in China

Die Beratungspraxis zeigt einen neuen Trend der europäisch-chinesischen Zusammenarbeit: Während in den letzten Jahren von europäischen Unternehmen vermehrt 100%ige Tochterfirmen gegründet wurden, besteht nun wieder Gründungsbedarf an chinesisch-europäischen Partnerunternehmen.

China dominierend bei B2B-Transaktionen

Nach Angaben von TradingPlatforms.com werden China und der Ferne Osten in den nächsten zwei Jahren für 42% der weltweiten grenzüberschreitenden B2B-Transaktionen im Wert von...

Taiwanischer Investor schlägt in Österreich zu

Das taiwanische Maschinenbauunternehmen Tongtai Machine & Tool Co., Ltd. hat eine Mehrheit von 76% an der Beteiligungsgesellschaft mbi-Group erworben. Sie ist Alleineigentümerin des oberösterreichischen Anlagenbauers Anger Machining und des Kärntner Präzisionskomponentenherstellers Hellmerich (HPC Produktionsgesellschaft). Der Wert der Transaktion beläuft sich auf rund 20 Mio. Euro. Die beiden Geschäftsführer von Anger Machining bleiben mit jeweils 12% an der mbi-Group beteiligt. Es ist das erste Investment Tongtais in Österreich.

3 Fragen an: Sebastian Hoffmann (Hawksford, China)

"Ein großer Vorteil für den Standort Shanghai besteht darin, dass inzwischen sogar eine Firmengründung ohne physische Büropräsenz möglich ist", Sebastian Hoffmann (Hawksford) im Interview. Bisher...

AKTUELLE ARTIKEL

„Ein Großteil der Ängste ist nach kurzer Zeit verschwunden“

Die in Shanghai börsennotierte Zhuzhou Times New Material Technology Co. Ltd. (TMT) wird neuer Eigentümer des Geschäftsfelds Gummi und Kunststoff der ZF Friedrichshafen AG. Im Interview spricht Dr. Torsten Bremer, Leiter des Geschäftsfelds, über Chancen und Veränderungen.

“Today & Tomorrow” –How foreign investors can still grow their business in China

Devaluation of the yuan, turbulence in the stock market, a slowdown in economic growth and interest rate cutting five times in one single year, many issues in china economic development have raised great concern in recent events. What does this mean for foreign investors and in the light of that will those changes lead to a stable environment for investment in the future? On 18th, September 2015, when Jebsen Industrial held a half-day seminar in Munich.

China öffnet Kapitalmärkte weiter

Ab Juni werden auch Aktien von Unternehmen in die Stock-Connect-Programme zwischen der Hongkonger und der Shanghaier beziehungsweise der Shenzhener Börse aufgenommen, bei denen Stimmrechte unterschiedlich gewichtet sind. Zu diesen zählen beispielsweise der Handyhersteller Xiaomi oder die Internetplattform Meituan Dianping. Dies verkündete am gestrigen Dienstag das Hongkonger Finanzministerium. Darüber hinaus diskutieren die Hong Kong Stock Exchange (HKex) und die chinesische Finanzaufsicht China Securities Regulatory Commission (CSRC) die Möglichkeit, Unternehmen, die am Schanghaier Sci-Tech Board gelistet sind, ebenfalls in die Stock-Connect-Programme aufzunehmen.

Verordnung zur Überprüfung des fairen Wettbewerbs in China

Am 1. August 2024 ist in China die sogenannte „Verordnung zur Überprüfung des fairen Wettbewerbs“ in Kraft getreten. Von Rainer Burkhardt und Ondrej Zapletal* Diese Verordnung...

Kupfer: Importe nach China steigen

Die neuesten Handelsdaten aus China sind positiv. Die Kupferimporte erreichen den höchsten Stand seit März. Laut den offiziellen Daten sind die Güter-Importe Chinas im November gegenüber...

Poggenpohl: Chinesen schnappen Briten Luxusmarke weg

Es war eine überraschende Wende im Überlebenskampf der Poggenpohl Möbelwerke GmbH. Entgegen der Erwartungen ging die Edelmarke, die im Zuge der Corona-Pandemie Insolvenz anmelden musste,...

Zwischenbilanz 2020: Chinesische Käufer bleiben zu Hause

Chinesische M&A-Aktivitäten im Ausland blieben in den ersten fünf Monaten des Jahres 2020 erheblich hinter dem Niveau der Vorjahre zurück. Das hat die Kanzlei Baker...

Kuka-Chef Reuter nimmt seinen Hut

Till Reuter gibt im Dezember sein Amt als Vorstandsvorsitzender der Kuka AG auf und verlässt das Unternehmen. Interimsweise wird der bisherige CFO Peter Mohnen ab 6. Dezember den Posten von Reuter übernehmen. Das gab der Augsburger Robotikspezialist am Montag überraschend und ohne nähere Angabe von Gründen bekannt. Die Investorenvereinbarung mit Midea, die umfassende Standort- und Arbeitsplatzgarantien beinhaltet, ist demnach von der Personalie jedoch nicht berührt. Kuka war vor knapp zwei Jahren von dem chinesischen Hausgerätehersteller übernommen worden. Zuletzt mussten die Augsburger mit einem Umsatzrückgang kämpfen.

China: bloß kein ‚verlorenes Jahrzehnt‘ wie einst in Japan

Auf das Platzen der Immobilienblase folgte in Japan in den 1990er Jahren eine Zeit der wirtschaftlichen Stagnation. Ein solches ‚verlorenes Jahrzehnt‘ könnte auch China bevorstehen....

Dieser Post ist auch verfügbar auf: Vereinfachtes Chinesisch