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VOK DAMS inszeniert Marken- und Produkt-Launch für AVATR in China

AVATR wird in China als Premiummarke für intelligente Elektroautomobile eingeführt, der AVATR 11 als das erstes Model der neuen Marke. Den Marken- und Produkt-Launch...

Hot Stories

Chemetall übernimmt Joint Venture in Shanghai komplett

Chemetall erwirbt von seinen beiden chinesischen Partnern alle Anteile am Joint Venture Shanghai Chemetall und ist nunmehr alleiniger Eigentümer dieses Unternehmens. Mit der Akquisition verfolgt die Frankfurter Chemetall das strategische Ziel, weiter zu expandieren und die globale Position als bevorzugter Lieferant für Oberflächentechnik zu stärken.

Shanghai Electric beteiligt sich an Manz

Shanghai Electric wird sich im Zuge einer Kapitalerhöhung an dem deutschen Maschinenbauer Manz beteiligen. Dazu plant Manz eine Kapitalerhöhung um rund 43%. Das Ehepaar Manz, das zusammen Anteile von 39% an dem Unternehmen hält, wird dazu Ihre Bezugsrechte an das chinesische Staatsunternehmen abgeben. Maximal können die Shanghaier im Rahmen dieser Kapitalmaßnahme zunächst bis zu 29,9% der Anteile erwerben. Die von Manz in einer Ad Hoc-Mitteilung bekannt gegebene Kapitalerhöhung steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die BaFin und soll noch im Laufe des ersten Halbjahres umgesetzt werden.

Joyson kauft in Österreich zu

Die zur Joyson-Gruppe gehörige PIA Automation übernimmt die M&R Automation aus Österreich von der Beteiligungsgesellschaft Quadriga Capital. Beide Unternehmen werden in einer eigenen Geschäftseinheit zusammengefasst und unter dem Markennamen PIA auftreten. Die Gesellschaft weist dann mit 1.100 Mitarbeitern einen Umsatz von 220 Mio. EUR auf. Die Transaktion unterliegt noch dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen. Zum Kaufpreis äußeren sich die beteiligten Parteien nicht.

„Die größte Herausforderung ist und bleibt die schiere Fülle an Regularien“

Aus E-Mag M&A China/Deutschland 03/2014: Mit eigenen Niederlassungen in China begleiten Banken aus Deutschland Unternehmensakquisitionen sowohl Inbound als auch Outbound. Im Interview erläutern Edith Weymayr und Martin Rock von der Commerzbank, wo für deutsche Unternehmen in China nach wie vor Hindernisse liegen und wie sich chinesische Investoren in Deutschland mittlerweile schlagen.

Dunkle Wolken am Wirtschaftshorizont

Obwohl der ifo Geschäftsklimaindex sich kurzfristig erholt zeigt, sind die langfristigen Aussichten für die deutsche Wirtschaft nicht gut – es droht eine Rezession. Rund 9.000 Unternehmen befragt das Münchner ifo Institut für seinen Geschäftsklimaindex, der zu den besten Werkzeugen der Ökonomen zur Beurteilung der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland gehört.

Chinesische Investitionen (FDI) gingen 2020 zurück

Bedingt durch die Corona-Pandemie gingen chinesische Auslandsinvestitionen (FDI) 2020 um 45 Prozent zurück. Damit dürfte aber auch die Talsohle erreicht sein. Es ist davon...

Made in China 2025 – Chancen in Life Sciences und Healthcare

Vom deutschen Industrie-4.0-Konzept inspiriert hat die chinesische Regierung am 19. Mai 2015 ihren Plan „Made in China 2025“ (der Plan) verabschiedet. Der Plan soll China innerhalb eines Jahrzehnts von einer globalen Werkbank in eine starke Industrienation verwandeln. Kernstück der Initiative ist die Digitalisierung und Modernisierung der Produktion.

ShangGong steigt bei Stoll ein

Die ShangGong Shenbei Group erwirbt einen Minderheitsanteil an der Flachstrickmaschinenhersteller H. Stoll AG & Co. KG. Über seine Tochter ShangGong (Europe) kauft der Serieninvestor für 28,5 Mio. EUR 26% an dem Traditionsunternehmen. Damit wird ShangGong größter einzelner Anteileinhaber , die Mehrheit verbleibt nach wie vor bei den 14 Familiengesellschaftern. Im künftigen Aufsichtsrat von Stoll übernimmt ShangGong einen Sitz. Die Kartellbehörden müssen der Beteiligung noch zustimmen.

Digitaler Wandel beschleunigt Chinas Wachstum

Bereits im März, als Europa erst den Lockdown verhängte, begann China seine über Monate andauernden Maßnahmen aufzuheben. Diese Zeit strenger Beschränkungen war in China...

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Regulation

Das Maßnahmenpaket Chinas zur Unterstützung des Immobiliensektors

Die von der People‘s Bank of China und der CBIRC kürzlich vorgestellten 16 Maßnahmen zur Unterstützung des Immobiliensektors in China haben eine Anleihen- und...

China ist zu bedeutend, um ignoriert zu werden

Die chinesische Wirtschaft ist ins Wanken geraten, nicht zuletzt aufgrund der Probleme der Immobilienbranche in China. Von James Donald* Ist die chinesische Immobilienkrise das Problem...

NIO greift den deutschen Markt für Elektrofahrzeuge an

Den Verkaufsstart des ersten NIO Elektrofahrzeugs in Deutschland, der Limousine ET7, kündigte NIO Group Vice President Hui Zhang für das vierte Quartal an. Im...

Wie alt muss China werden, bevor es letztlich wohlhabend wird?

Der aktuelle Marktkommentar zu China von Henk Grootveld, Head of Trends Investing bei Lombard Odier Investment Managers (LOIM) Nach Angaben des chinesischen Statistikamtes stand China...

Weltmarktführer mit Discount

Der Investor Li Lu gilt als einer der potenziellen Nachfolger von Warren Buffett. Sein Fonds Himalaya Capital, der ca. 9 Mrd. USD verwaltet, ist eines der Kerninvestments von Buffetts Stellvertreter Charlie Munger. Im Unterschied zu Berkshire Hathaway liegen die Investments von Li Lu jedoch vor allem außerhalb der USA und insbesondere in China. Mit rund 6% der sogenannten H-Shares bzw. rund 1% aller ausstehenden Aktien ist Li Lu derzeit an CRRC beteiligt, dem Weltmarktführer für Eisenbahnausrüstung.

b-to-v investiert in Twice Fashion

Die Schweizer Venture Capital-Gesellschaft b-to-v investiert in einer ersten Finanzierungsrunde in Twice Fashion, eine chinesische Marke für Modeschmuck. Mit dem frischen Kapital plant das junge Unternehmen Wachstum und Infrastruktur auf dem chinesischen Markt weiter voranzutreiben. Außerdem bereitet es den Eintritt auf den europäischen und US-amerikanischen Markt vor. Über die Höhe der Beteiligung vereinbarten die beiden Seiten Stillschweigen.

Mining

„Es gibt viel zu lernen von den Deutschen“

Ein veritabler Wirtschaftskrimi ist die Übernahme des Recycling-Spezialisten Scholz durch Chiho Tiande über einen Deb-Equity-Swap. Die Ingredienzien: hohe Schuldenlast, eine nicht bediente Anleihe, juristische Winkelzüge – und am Ende ein Investor aus China, der den Befreiungsschlag führt. In der Ausgabe 4-2016 analysieren wir die Transaktion detailliert in einer Fallstudie. Lesen Sie hier das ausführliche Interview dazu mit Kian Guan GOH, CIO der Chiho-Tiande Group. Interview: Falko Bozicevic

Chinas Wirtschaft wächst im August

Bereits in den letzten Monate hatte sich Chinas Wirtschaft weitgehend stabilisiert. Bisher wurde sie dabei aber weitgehend vom erstarkten Binnenmarkt getragen, da die Aufträge...

China stärkt Export durch neue Richtlinie

Die jüngsten Daten aus China zeigten bei Exporten ein schwaches Aprilwachstum von nur 0,1 Prozent. Um deshalb den Außenhandel zu stärken, hat die chinesische...

Teilnehmer des 14th Asian Financial Forum sind optimistisch

Am 18. und 19. Januar fand das 14th Asian Financial Forum des Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) statt. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die...

Ein „Gegen“ ist nie gut

Das Jahr geht zu Ende. Eigentlich Zeit für Bilanzen. Doch in diesem Jahr fällt dies schwer. Hatte China die ersten beiden Corona-Jahre mit Bravour...

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Caixin PMI in China sinkt weiter

In China ist der Purchasing Manager Index (PMI) des Branchendienstes Caixin zum dritten Mal in Folge leicht gefallen. Er liegt jetzt auf dem niedrigsten Wert...

Chemetall übernimmt Joint Venture in Shanghai komplett

Chemetall erwirbt von seinen beiden chinesischen Partnern alle Anteile am Joint Venture Shanghai Chemetall und ist nunmehr alleiniger Eigentümer dieses Unternehmens. Mit der Akquisition verfolgt die Frankfurter Chemetall das strategische Ziel, weiter zu expandieren und die globale Position als bevorzugter Lieferant für Oberflächentechnik zu stärken.

Rekordjahresauftakt in Deutschland

In den ersten sechs Wochen des neuen Jahres kündigen chinesische Unternehmen Übernahmen in neuer Rekordhöhe an. Nach Berechnungen von M&A China/Deutschland beläuft sich das Gesamtvolumen der vier gemeldeten Transaktionen – darunter zwei neue Rekord-Deals – auf über 2,7 Mrd. EUR. Dies ist mehr als das Doppelte der 1,2 Mrd. EUR an allen Direktinvestitionen aus China, die im ganzen Jahr 2015 nach Deutschland flossen.

China plant neue Outbound-Regularien

Das chinesische Handelsministerium (MofCom) und die Reform- und Entwicklungskommission (NDRC) stehen kurz vor der Fertigstellung eines neuen Regelwerks für Outbound-Investitionen. Die neuen Bestimmungen sollen im Laufe des Jahres offiziell in Kraft gesetzt werden. Das berichtet der zur staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua gehörende Mediendienst „Economic Information Daily“ unter Berufung auf Insider. Mit den neuen Regularien sollen auch Investitionsbeschränkungen festgelegt werden

Zwischenbilanz im Beteiligungsgeschäft

Zum fünften Mal lud die Plattform M&A China/Deutschland ihre Partner und ausgewählte Gäste zu Ihrer Jahresveranstaltung ein. Im TechTower des Sino German Hi-Tech Parks fanden sich in Heidelberg rund 40 M&A-Experten, Investoren und Berater ein. Nach der Vorstellung dieses in Deutschland einmaligen Industrie- und Technologieparks folgte ein Einblick in die komplexen Erfahrungen eines deutschen Unternehmens mit einem chinesischen Eigentümer. Am Ende stand ein Blick zurück auf die Rückschläge der vergangenen Monate im grenzüberschreitenden M&A-Geschäft.

Tencent und Navinfo erwerben Anteil an Here

Ein asiatisches Konsortium erwirbt 10% an dem Navigationsspezialisten Here von Audi, BMW und Daimler. Neben Singapurs Staatsfonds GIC investieren der chinesische Kartendienst Navinfo und der Internetkonzern Tencent in den in Holland ansässigen Dienstleister. Die beiden chinesischen Unternehmen planen eine Zusammenarbeit mit Here auf ihrem Heimatmarkt. Zum Preis der Beteiligung ist nichts bekannt. Die Transaktion soll im ersten Halbjahr 2017 abgeschlossen werden. Die drei deutschen Autobauer hatten Here erst 2015 für 2,6 Mrd. EUR von dem finnischen Telekommunikationsausrüster Nokia erworben.

Unnötig Wasser auf die Mühlen gegossen

Constantin Schreiber ist Sprecher der „Tagesschau“. Constantin Schreiber ist auch Autor. „Die Kandidatin“ heißt sein neuer Roman, der vor den diesjährigen Bundestagswahlen erschienen ist. Eine...

VW übernimmt Kontrolle bei JAC Volkswagen

Schon länger hatten die Wolfsburger ihre Absicht bekundet, es dem Konkurrenten BMW gleichzutun und eine Anteilsmehrheit bei ihren chinesischen Joint Ventures zu erwerben. Nun konkretisieren...

E-Autohersteller NIO gründet Tochterunternehmen für autonomes Fahren

Tesla-Konkurrent NIO gründet ein neues Tochterunternehmen in China. Die neu gegründete Gesellschaft mit dem Namen Anhui NIO Intelligent Driving Technology Co. spezialisiert sich auf die...

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