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China will beim weltweiten Satellitennetz mitmischen

Tesla-, Twitter- und SpaceX-Chef Elon Musk bekommt angeblich Konkurrenz beim Satellitennetz Starlink – und zwar aus China. Ein ähnliches Instrument, das Macht, Einfluss und Einnahmen...

Hot Stories

Teil 1: Chinas „Hidden Champions“ fordern deutsche Marktführer heraus

99 % der deutschen Unternehmen sind kleine und mittlere Unternehmen. Entsprechend beherbergt Deutschland zwar nur 28 der Top-500-Unternehmen der Welt, aber 46 % der...

Zwischen Nachhaltigkeit und Effizienzstreben

Was sind die Besonderheiten chinesischer Investoren bei der Integration von übernommenen Unternehmen? Worin unterscheiden sie sich von Käufern aus Europa und den Vereinigten Staaten? Diesen Fragen ging der Bundesverband M&A in seiner ersten Jahreskonferenz M&A Integration nach. Rund 50 M&A-Experten aus Unternehmen und Beratungen fanden sich hierzu am 9. Mai in den Räumen der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG am Frankfurter Flughafen ein. Vor allem durch ein Fallbeispiel wurde deutlich, wie schwierig und aufwändig sich die Kommunikation zwischen deutschem Target und chinesischem Erwerber gestalten kann.

Chinas Investoren weiter auf dem Vormarsch

Die europäische Private-Equity-Szene erwartet für 2017 einen erstarkenden Konkurrenzdruck aus China. Laut einer Umfrage von Roland Berger unter Branchenexperten sehen 57% den Wettbewerb um lukrative Targets und Deals durch strategische und Private-Equity-Investoren aus der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt spürbar anwachsen. Im Fokus des Interesses stehen dabei Branchen, in denen Chinas Unternehmen und Finanzinvestoren bereits in den vergangenen Jahren mit Übernahmen und Beteiligungen sehr aktiv waren: Investitionsgüter und Maschinenbau, Automotive, Technologie und Medien, Konsum und Einzelhandel sowie Pharma und Gesundheitswesen.

Heidelberger Druckmaschinen produziert in China auch für den Export

Der 2005 eröffnete Standort des Bogenoffset-Druckmaschinen-Herstellers Heidelberger Druckmaschinen AG in China verkauft mittlerweile 19 Prozent seiner Produktion ins Ausland. Wie das Heidelberger Unternehmen kürzlich...

„Das Ergebnis übertraf bei Weitem die Erwartungen“

Chinesische Start-ups im Bereich Elektromobilität sorgen derzeit auf dem ganzen Globus für Furore. Jüngst konnte die Future Mobility Corp – besser bekannt unter dem Markennamen Byton – in einer Series-B-Finanzierung 500 Mio. USD einsammeln. CVCapital war als weltweit exklusiver Financial Advisor dabei. Ein Gespräch mit John Ma, Managing Partner bei der chinesischen Investmentbank.

Mason aus Hongkong kauft Liechtensteiner Bank

Die Mason Group Holdings aus Hongkong übernimmt die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein für 58,6 Mio. CHF (rund 50 Mio. EUR). Verkäufer sind die Walser Privatbank und die Raiffeisenbank Kleinwalsertal Beteiligungsmanagement aus Österreich. Das Hongkonger Konglomerat verschafft sich damit ein Standbein in Europa für den Bereich Wealth Management. Die Genehmigung der Finanzmarktaufsicht in Vaduz steht noch aus.

Chinesisches Flair für Bogner?

Der Familienunternehmer Willy Bogner steht kurz davor, seine Firma zu verkaufen. Topfavorit ist der chinesische Private-Equity-Fonds Fosun. Dem Handelsblatt zufolge gibt es mit dem Investor Bernd Beetz auch noch einen zweiten Bieter. Beide sollen sich in finalen Gesprächen mit der Investmentbank Goldman Sachs befinden, die den Verkaufsprozess für Bogner leitet. Dealbreaker sei aktuell noch der Verkaufspreis. Laut Finanzkreisen soll das aktuelle Gebot unter 300 Millionen Euro liegen. Inhaber und Vorstandschef Willy Bogner wollte ursprünglich das Doppelte erzielen. Einschließlich der Lizenzen setzte Bogner vergangenes Jahr 241 Millionen Euro um. Der geschätzte Wert des Unternehmens soll sich auf rund 700 Millionen Euro belaufen.

Polestar Autos kommen per Zug von China nach Deutschland

E-Autohersteller Polestar wird künftig seine Produkte per Zugtransport über die neue Seidenstraße nach Europa liefern lassen. Bisher war es üblich, dass die in China produzierten...

Kion beteiligt sich an EP Equipment

Die Kion Group erwirbt einen Minderheitsanteil an EP Equipment aus Anji in der ostchinesischen Provinz Zhejiang. Mit der Transaktion soll laut einer Meldung des Wiesbadener Gabelstaplerherstellers an dem Anbieter für Lagertechnikgeräte im Niedrigpreissegment eine exklusive strategische Partnerschaft begründet werden. Kion, dessen Hauptaktionär der chinesische Dieselmotorenhersteller Weichai ist, möchte zusammen mit dem neuen Partner neue Produkte entwickeln und Synergien im Bereich der Lieferketten heben. Über die konkrete Höhe des Anteils und des Preises wurde nichts verlautbart. Das Closing der Transaktion soll im Lauf des Jahres vollzogen werden.

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Regulation

Hugo Boss will mit neuer China-Chefin den Umsatz steigern

Das deutsche Modeunternehmen Hugo Boss hat eine neue General Managerin in China. In den kommenden Jahren soll der Umsatz in der Volksrepublik erhöht werden. Judith...

Decheng Technology mit Details zum Börsengang

Im Rahmen des Börsengangs bietet die Decheng Technology AG mit Sitz in Köln (Operatives Geschäft der Decheng Technology Gruppe ausschließlich durch Decheng PRC in Quanzhou, Provinz Fujian) bis zu 3 Mio. neue Aktien an der Frankfurter Wertpapierbörse zu einem Preis von 3,50 EUR an. Durch das öffentliche Angebot könnte das Unternehmen bis zu 10,5 Mio. EUR einsammeln. Ab 28. Juni soll die Aktie im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notieren.

BankM AG ermöglicht Notfallhilfe für deutsche Kliniken

In besonderen Zeiten ergreift BankM besondere Maßnahmen: Eigentlich eine der führenden Kapitalmarktbanken für kleine und mittelständische Unternehmen, hat BankM angesichts der Corona-Krise Neuland betreten....

Ein „annus horribilis“ der Auslandsinvestitionen

Das vergangene Jahr markierte einen langjährigen Tiefpunkt der chinesischen Auslandsinvestitionen. In 2020 soll es endlich wieder besser werden.

Chinesische Greenfield-Investments auf Höchststand in Deutschland

Deutschland nimmt weiterhin bei der Anzahl von Greenfield-Investments aus China den Spitzenrang in Europa ein. 2014 gründeten Unternehmen aus der Volksrepublik 79 Niederlassungen oder Produktionsstätten an deutschen Standorten. Mit diesem Rekordwert verzeichnet die Bundesrepublik einen Anteil von 38% an allen chinesischen Neugründungen in Europa. 2013 waren es erst 68 Projekte. Auf Platz zwei folgt wie schon im Jahr zuvor Großbritannien mit 40 Direktinvestitionen (2013: 29). Frankreich liegt auf dem dritten Rang in der Beliebtheit chinesischer Investoren. Dies geht aus einer neuen Untersuchung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY hervor.

Lince holt sich Bahntechnikspezialist mdexx

Die Zhuzhou Lince Group übernimmt vollständig die mdexx GmbH aus Weyhe in Niedersachsen. Beide Unternehmen sind im Bereich Eisenbahntechnik tätig und planen eine vertiefte strategische Zusammenarbeit in Europa und China. Verkäufer ist die Münchner Private Equity Gesellschaft Quantum Capital Partners, die mit dem Trade Sale einen erfolgreichen Exit aus ihrem 2014 aufgelegten ersten Fonds verbucht. Zum Kaufpreis äußerten sich die Beteiligten nicht.

Mining

USA geben Übernahme von Kuka durch Midea frei

Gute Nachricht für Midea und Kuka zum Jahreswechsel: Die US-Regulierungsbehörden CFIUS (Committee on Foreign Investment in the United States) und DDTC (Directorate of Defense Trade Controls) haben am 29. Dezember die Übernahme des Augsburger Robotikspezialisten Kuka durch den chinesischen Konzern Midea freigegeben. Damit sind alle Vollzugsbedingungen für das öffentliche Übernahmeangebot aus dem Frühjahr erfüllt. Das Closing wird für die erste Januarhälfte 2017 erwartet.

Das andere Signal aus Quanzhou

Mehr Symbolkraft konnte die Wahl des Konferenzortes nicht haben: Quanzhou in der südchinesischen Provinz Fujian, seit 2021 Unesco-Weltkulturerbe, war zu Zeiten der Song- und...

China zwischen Konfrontation und Kooperation

Begünstigt durch die Kontrolle der Pandemie und eine rasche Konjunkturerholung ist die Volksrepublik für die Weltwirtschaft so bedeutend wie noch nie. Mit dem daraus...

E-Autohersteller NIO gründet Tochterunternehmen für autonomes Fahren

Tesla-Konkurrent NIO gründet ein neues Tochterunternehmen in China. Die neu gegründete Gesellschaft mit dem Namen Anhui NIO Intelligent Driving Technology Co. spezialisiert sich auf...

Volvo – Unabhängigkeit in China

Der schwedische Autobauer Volvo macht sich im China-Geschäft unabhängig von Konzernmutter Geely. Auch deutsche Automarken wie BMW spielen mit den selben Gedanken. Volvo kauft die...

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CICCPS, ECMDC, ECTT und ECP unterzeichnen Memorandum

Das Kooperations-Memorandum zwischen der Chinesischen Dachorganisation für den privaten Wirtschaftssektor (China International Chamber of Commerce for the Private Sector, CICCPS), der EU-China Municipal Development Commission...

Teil 2: Versicherungslösungen für M&A-Transaktionen mit China-Bezug

Fortsetzung von "Teil 1: Versicherungslösungen für M&A-Transaktionen mit China-Bezug". VON MARK HOKAMP Due Diligence Anforderungen Grundsätzlich erwarten Versicherer, dass lokal qualifizierte Mitarbeiter international renommierter Berater mit Präsenz...

IVECO und Plus kündigen Pilotprojekt für autonomes Fahren in Europa und China an

ECO, die Nutzfahrzeugmarke von CNH Industrial hat sich mit Plus (ehemals Plus.ai), einem globalen Anbieter von Technologien für selbstfahrende Lkw, als europäischem Partner für den...

Chinesische M&A-Aktivitäten rückläufig

In den ersten neun Monaten 2018 sank die Zahl der Übernahmen und Beteiligungen von chinesischen Investoren in Deutschland fast um die Hälfte. Während im Vorjahreszeitraum 50 M&A-Deals gezählt wurden, waren es bis Ende September dieses Jahres nur noch 27. Das Deal-Volumen fiel um 29% von 11,7 Mrd. EUR auf 8,35 Mrd. EUR.

Xpeng: Chinesischer E-Autohersteller auf Europa-Tour

Die Expansionsoffensive vom chinesischen Elektroautohersteller Xpeng geht weiter in Europa. Der E-Autobauer Xpeng hat im Dezember vergangen Jahres sein erstes Elektroauto-Modell Xpeng G3 in Norwegen verkauft....

„Der M&A-Markt hat bei chinesischen Investoren Nachholbedarf“

2021 waren die chinesischen Investitionen in Europa im Vergleich zum Vorjahr wieder leicht angestiegen – ein positiver Trend, der sich für 2023 fortsetzen könnte. Gleichzeitig...

Wie das Wirtschaftswachstum Chinas wieder ankurbeln?

Nach der schleppenden Wiederbelebung der Wirtschaft post COVID bemüht sich die Regierung endlich um die Konjunktur: doch wie genau ankurbeln? Das Land hat mit einer ganzen...

Schwärmt aus: Chinesische Unternehmen auf Einkaufstour

Mehr und mehr chinesische Privatunternehmen setzen bei der Suche nach Profiten auf ausländische Märkte. Während in der Vergangenheit fast ausschließlich Staatsunternehmen (SOEs) im Ausland Unternehmen aufkauften, erreichten SOEs und Privatunternehmen bei M&A-Transaktionen 2013 fast einen Gleichstand mit einem Einkaufsvolumen von 7,93 Mrd. US Dollar zu 7,91 Mrd. US Dollar.

Partner aus Tradition

Im Süden Deutschlands versteht man es, zu feiern wie in China. Zum Auftakt des Jahrs des Hundes fand in München am 1. März zum siebten Mal das Bayerisch-Chinesische Frühlingsfest statt. Inzwischen hat die vom Chinaforum Bayern organisierte Veranstaltung bereits Tradition. In der Alten Kongresshalle versammelte sich wieder die deutsch-chinesische Community aus nah und fern. Mehrere hundert Gäste genossen an diesem Abend gutes Essen, Akrobatik-Einlagen und künstlerische Darbietungen. Zwischen den kulinarischen Leckereien und dem Unterhaltungsprogramm durfte auch Wirtschaft und Politik nicht fehlen: Staatssekretär Franz Josef Pschierer vom bayerischen Wirtschaftsministerium gab einen Ausblick auf die kommenden Aktivitäten und Projekte des Freistaats im Reich der Mitte.

Dieser Post ist auch verfügbar auf: Vereinfachtes Chinesisch