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In Deutschland erfolgreich investieren

Chinas M&A-Aktivitäten in Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. Eine Vorreiterrolle spielt hierbei die Automobilindustrie. Denn das Schwellenland stellt mittlerweile nicht nur den größten Automarkt der Welt dar, die Volksrepublik hat auch Ambitionen mit eigenen Marken ein international wichtiger Player zu werden. Deutsche und europäische Technologien nehmen hierbei eine Schlüsselposition ein. Insbesondere die deutschen Zulieferindustrie steht im Fokus der chinesischen Strategie und ist ein Sektor, denn die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte in einem neuen Investitionsführer für Deutschland ausführlich analysiert.

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Automatisierungsspezialist aus Kanada wird chinesisch

Ein chinesisches Konsortium erwirbt den kanadischen Maschinenbauer und Automatisierungsspezialisten Valiant TMS. Verkäufer ist die Inhaberfamilie Solcz. Beraten wurde die Käufer von MBL China Consulting aus Augsburg. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen. Die Identität des Käufers soll erst beim Closing bis zum Ende des Jahres veröffentlicht werden. Auch zum Kaufpreis wurden bisher keine Angaben gemacht.

Chinesische Aktien im Jahr des Büffels

Am Vorabend des chinesischen Frühlingsfestes, mit dem das Jahr der Ratte endet, blicken wir zurück auf das Krisenjahr 2020, aber auch in die Zukunft....

Due Diligence in COVID-19-Zeiten

Alles deutet darauf hin, dass man sich als Konsequenz der Corona-Krise verstärkt mit einem „New-Normal-Szenario“ beschäftigen sollte und die Veränderungen überaus detailliert herausarbeiten muss....

Zeller+Gmelin erweitert Produktion in China

Die Zeller+Gmelin GmbH & Co. KG (Zeller+Gmelin), Hersteller von Schmierstoffen, Industriechemie und Druckfarben, errichtet 2021 einen neuen Fertigungsstandort in China. Dort verfügt das Unternehmen...

Wer wen?

Es sollte Grundlage für die weitere Ausgestaltung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und China sein – nun liegt es auf Eis. Das...

Energiekrise setzt sich fort

Die Energiekrise in China nimmt kein Ende und belastet nicht nur die chinesische Industrie. Auch Deutschland drohen Stromausfälle. Die chinesische Wirtschaft hat weiter mit Energieknappheit...

Lockende Zukunftstechnologie

Die orangefarbenen Roboter von Kuka sind weltweit gefragt. Keine Überraschung deshalb, dass der chinesische Konzern Midea seine Anteile im Februar 2016 auf über 10% erhöhte. Welche strategischen Ziele er damit verfolgt, bleibt im Dunkeln. Um den Augsburger Maschinenbauer hat ein harter Investorenkampf begonnen.

Autos bauen mit 5G

Das Joint Venture BMW Brilliance Automotive (BBA) hat als erster Automobilhersteller weltweit seine Werke mit 5G, dem Übertragungsstandard der Zukunft, ausgestattet. Vergangenen Montag (22. Juli 2019) verkündeten BMW und der Kooperationspartner Brilliance, mit dem die Münchner drei Werke in Shenyang, im Nordosten der Volksrepublik, betreiben, dass in allen drei Werken eine vollständige 5G-Abdeckung erreicht wurde.

Schlechte Web-Performance als Risiko für Europas Unternehmen in China

Mit 731 Millionen Internetnutzern (Dezember 2016) ist die Zahl der Online-Anwender in China mehr als doppelt so hoch wie die der gesamten Einwohner der USA und fast genauso groß wie die Bevölkerungszahl in ganz Europa. Das staatliche China Internet Network Information Center (CNNIC) nennt eCommerce als einen der Haupt-Treiber für die schnell wachsende Zahl der Nutzer. Aber auch als Handelspartner für Industriegüter steht China hoch im Kurs. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sowohl für Unternehmen und Organisationen im B2C- als auch im B2B-Markt eine Online-Präsenz unerlässlich für eine erfolgreiche Expansion in den chinesischen Markt ist. Allerdings sehen viele Unternehmen nicht die erwarteten Resultate. Woran liegt das?

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Chinas Konjunkturlokomotive schwächelt ein bisschen

China mag immer noch die Lokomotive der Weltwirtschaft sein. Sie lahmt zwar etwas, zieht aber immer noch. Von Carsten Gerlinger Die Bedeutung Chinas für die...

Goldrausch in China

Die chinesische Zentralbank verfolgt eine massive Kaufstrategie auf dem Goldmarkt – zuletzt boomte der Goldverbrauch, wie Daten von pro aurum zeigen. Im November des letzten...

CITIC steigt in deutschen Offshore-Windpark ein

Zusammen mit der japanischen Unternehmensgruppe Itochu Corporation erwirbt CITIC Limited einen Anteil von 22,5% an dem deutschen Windpark Butendiek in der Nordsee. Für die staatliche chinesische Investmentgruppe tritt die Tochter CITIC Pacific als Käufer auf. Verkäufer ist der dänische Pensionsfonds PKA. Zum Preis und weiteren Konditionen äußerten sich die beteiligten Parteien nicht. Dies ist bereits das zweite Investment aus China in einen deutschen Offshore-Windpark im Jahr 2016.

Rekordjahresauftakt in Deutschland

In den ersten sechs Wochen des neuen Jahres kündigen chinesische Unternehmen Übernahmen in neuer Rekordhöhe an. Nach Berechnungen von M&A China/Deutschland beläuft sich das Gesamtvolumen der vier gemeldeten Transaktionen – darunter zwei neue Rekord-Deals – auf über 2,7 Mrd. EUR. Dies ist mehr als das Doppelte der 1,2 Mrd. EUR an allen Direktinvestitionen aus China, die im ganzen Jahr 2015 nach Deutschland flossen.

„Deleveraging“ in China

„Es gibt viele gute Immobilienobjekte, die stabile, laufende Einkünfte erzielen und dennoch verkauft werden müssen, weil ihre Eigentümer Liquiditätsprobleme haben. Wir sehen große Chancen in dem Sektor“, stellt Stanley Ching, einer der Geschäftsführer von CITIC Capital fest. CITIC Capital ist der Private Equity Arm der staatseigenen Finanz- und Investmentgesellschaft CITIC Group.

China wird größter Cross-border-M&A-Investor

China steht zum ersten Mal in der Geschichte bei Cross-border M&A-Investments auf Platz eins. Mit einem Gesamtvolumen von 218,2 Mrd. USD im laufenden Jahr verdrängt das Reich der Mitte die Vereinigten Staaten von der Spitze. US-Unternehmen meldeten bis Anfang Dezember in Summe 189 Mrd. USD an Outbound-Deals. Dies geht aus einer Auswertung des Datenproviders dealogic hervor. Chinas Anteil am weltweiten M&A-Markt liegt damit aktuell bei 18%, die USA kommen auf 15,8%.

Mining

Business Tag Tiexi in Magdeburg

Die Veranstaltung „Business Tag Tiexi & 1. Wirtschaftskooperationsforum zwischen Shenyang und Sachsen-Anhalt“ fand am 30. Mai im Fraunhofer-Institut Magdeburg statt. An der Veranstaltung nahm DONG Feng, Bezirksbürgermeister von Tiexi, zusammen mit einer Delegation der Stadt Shenyang teil. Teilnehmer des Forums waren zudem über 150 Vertreter von offiziellen deutschen Stellen, Unternehmen und Instituten.

Chinesische Konsumenten geben gerne Geld für Importwaren aus

China will sich mehr für ausländische Investitionen öffnen. Wer die sich ergebenden Chancen im Absatzmarkt China nutzen will, kann vielerlei Fehler machen. Worauf es...

Wie alt muss China werden, bevor es letztlich wohlhabend wird?

Der aktuelle Marktkommentar zu China von Henk Grootveld, Head of Trends Investing bei Lombard Odier Investment Managers (LOIM) Nach Angaben des chinesischen Statistikamtes stand China...

Korruptionsverdacht bei VW-Partner: Deutsch-Chinesische guanxi in Gefahr?

ie chinesische Antikorruptionsbehörde ermittelt gegen den Präsident des langjährigen VW-Joint-Venture Partners FAW. Auf der Website der Behörde heißt es, die Disziplinarkommission der Behörde beschuldige FAW-Präsident Xu Jianyi, „verdächtige ernste Verletzungen von Disziplin und Recht” begangen zu haben.

Geringer FDI-Rückgang in Deutschland

Im Vergleich zu 2019 haben sich 2020 weniger ausländische Unternehmen in der Bundesrepublik angesiedelt. Der FDI-Rückgang in Deutschland kommt nicht überraschend, fiel aber geringer...

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Seither sind der Öffentlichkeit in China das neue Führungsteam für die nächsten fünf Jahre und das politische Konzept der Regierung für die langfristige Entwicklung bekannt. Präsident...

Das chinesische Schiedsgesetz auf dem Prüfstand

Schiedsverfahren sind gerade bei grenzüberschreitenden Streitigkeiten mit Bezug auf die Volksrepublik China (VR China) oftmals die einzig realistische Option, Forderungen und Ansprüche gegen chinesische Parteien...

Opel mit Elektromobilität auf China-Kurs

Elektrisch schaut die Zukunft Opels aus. Bereits ab 2028 wird das Unternehmen komplett auf E-Autos setzen. Zudem verkündet Opel den Markteintritt in China. Der Elektromobilität gehört...

Drucktechnologieunternehmen Hangzhou Honghua erwirbt TEXPA

Honghua Digital Technology aus Hangzhou ist mit einer Marktkapitalisierung von 11,96 Mrd. CNY (1,72 Mrd. EUR) an der Shanghai Börse notiert und auf digitale Tintenstrahldrucktechnologie...

Schwierige Routinemission

Ab Donnerstag besucht Bundeskanzlerin Merkel die Volksrepublik. Obwohl die Beziehungen mit China blendend sind, ist der Besuch nicht gänzlich unproblematisch. Vom 5. bis zum 7. September wird die Kanzlerin das Reich der Mitte besuchen.

Chancen für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit in der Biomedizin

Die staatliche chinesische Investmentagentur CIIPAG lud ein: Matchmaking für Unternehmen im Bereich Biomedizin und Biotechnologie am 16. September in Frankfurt. Im Mai dieses Jahres enthüllte die chinesische Regierung den nationalen Industrieplan „Made in China 2025“. Als Schwerpunkt sollen zehn industrielle Sektoren reformiert und finanziell gefördert werden. Ganz vorne dabei sind Biomedizin und Biotechnologie. Internationale Kooperationen stehen hier an oberster Stelle im Maßnahmenkatlog. In Deutschland hat sich die China International Investment Promotion Agency Germany (CIIPAG), die dem chinesischen Handelsministerium unterstellt ist, die Förderung ausländischer Investitionen in China und umgekehrt chinesischer Investitionen im Ausland auf die Fahnen geschrieben.

Syngenta: Börsengang in Shanghai steht bevor

Der Agrochemiekonzerns Syngenta Group startet in die letzte Phase der IPO-Vorbereitungen in China. Die Firma erklärte, bei der zuständigen Regulierungsbehörde China Securities Regulatory Commission (CSRC)...

CATL will Produktionskapazitäten in Deutschland deutlich ausbauen

Der chinesische Batteriehersteller Contemporary Amperex Technology Co. Ltd. (CATL) plant nach eigenen Angaben eine Milliarden-Investition in seinen deutschen Produktionsstandort  In einer Börsenmeldung verkündete der größte chinesische Hersteller von Lithium-Ionen-Akkumulatoren seine Produktionsstätte in Deutschland deutlich ausbauen zu wollen. Bisher planten die Chinesen rund 240 Mio. EUR in ihr Werk im thüringischen Arnstadt zu investieren. Nun soll die Summe auf bis zu 1,8 Mrd. EUR anwachsen. Dadurch würden die bisherig angepeilten Produktionskapazitäten deutlich steigen.

Kohle: China will Verbrauch bis 2025 reduzieren

China arbeitet weiter an seinen vorgegebenen Klimazielen. So soll nun auch der Kohleverbrauch innerhalb des Landes bis 2025 reduziert werden. Weniger Kohle soll für die Stromerzeugung...

Dieser Post ist auch verfügbar auf: Vereinfachtes Chinesisch