[tdm_block_inline_image image=“25549″ display_inline=“yes“ image_height=“90″ image_width=“1120″ content_align_horizontal=“content-horiz-left“]

Durch digitale Formate eröffnen sich herausragende Möglichkeiten

Der Aufbau einer Präsenz ist für viele der Schlüssel zu Wachstum in und durch China. Sebastian Hoffmann, Manager des German Desk bei Hawksford, gibt...

Hot Stories

China’s PE and VC Market – Q&A

Since turn of the century the VC and PE industry in China has undergone an unprecedented development. The market size already exceeds 100 billion USD per year. Yet many questions remain: What are the driving factors behind this explosive development? Where does the capital come from? Where are the limits for China’s PE and VC industry?

Taiwanischer Investor schlägt in Österreich zu

Das taiwanische Maschinenbauunternehmen Tongtai Machine & Tool Co., Ltd. hat eine Mehrheit von 76% an der Beteiligungsgesellschaft mbi-Group erworben. Sie ist Alleineigentümerin des oberösterreichischen Anlagenbauers Anger Machining und des Kärntner Präzisionskomponentenherstellers Hellmerich (HPC Produktionsgesellschaft). Der Wert der Transaktion beläuft sich auf rund 20 Mio. Euro. Die beiden Geschäftsführer von Anger Machining bleiben mit jeweils 12% an der mbi-Group beteiligt. Es ist das erste Investment Tongtais in Österreich.

Geely nimmt an Volocopter Finanzierungsrunde D teil

Nachdem erst gestern das geplante Joint Venture zwischen Volocopter und der Zhejiang Geely Holding Group (Geely)-Tochter Wofei Changkong Technology Co (Wofei) bekannt wurde, meldet...

Soft Landing für Chinas Konjunktur

Soft Landing oder doch keines? Es war ein volatiles Jahr an den Märkten für Schwellenländeranleihen mit einer Atempause im Hochsommer und im vierten Quartal. Hochverzinsliche Emerging Markets-Staatsanleihen entwickelten...

Update: Lieferkettencompliance im Chinageschäft – Ombudsanwalt als Lösung?

>> Dieser Artikel ist eine Aktualisierung des ursprünglichen Artikels "Lieferkettencompliance im Chinageschäft – Ombudsanwalt als Lösung?" von Burkardt & Partner Rechtsanwälte. Grund für die...

China zwischen Deflation und Preiswachstum

Die Aufmerksamkeit richtet sich zunehmend auf China und die dortige Preisdynamik, nachdem in den USA die Berichtssaison fast durch ist. Von Jean-Paul van Oudheusden,...

Deutsche Firmen setzen auf CAI

Die Deutsche Handelskammer in China (AHK China) hat gemeinsam mit der KPMG AG eine Umfrage unter deutschen Unternehmen in China durchgeführt. Ziel der Befragung...

Schaeffler mit starkem Wachstum in China

Die Schaeffler Gruppe hebt ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2021 an. Hauptgründe sind die allgemeine Erholung des Segments Automotive Technologies und das starke Schaeffler-Wachstum...

Futu: Online-Broker aus China auf dem Vormarsch

Der chinesische Wertpapier-Broker Futu kann auf ein erfolgreiches Börsenjahr zurückschauen und ist auf Expansionskurs. Futu trifft bald auf US-amerikanische Konkurrenz: Der Online-Broker Robinhood plant...

MUST READ

Regulation

Marktpotenziale mit „Made in Germany“

Immer häufiger kaufen sich seit einigen Jahren chinesische Investoren bei europäischen und insbesondere bei deutschen Unternehmen ein. Sie errichten so wichtige Standorte für ihre internationale Expansion oder nutzen angesehene Marken und Know-how für eine bessere Positionierung im Heimatmarkt.

ZF investiert 46,5 Mio EUR in Werk in Shanghai

Der deutsche Autozulieferer ZF investiert 46,5 Mio (320 Mio. Yuan) in die Erweiterung eines Werks in Shanghai. Damit will man sich für die gestiegene...

Chinesische Anleihen laut J.P. Morgan weiter attraktiv

Nach einer Analyse von Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt, sind chinesische Anleihen weiter attraktiv. Anleger müssten aber Risiken abwägen...

Asiatisch-Pazifische Freihandelszone: Die RCEP als Chance statt Bedrohung

Man hört es derzeit immer wieder: die Corona-Krise wirke wie ein Katalysator und beschleunige derzeit viele Wirtschaftstrends, die sich vorher zaghaft andeuteten. Sei es...

Joyson übernimmt TechniSat Automotive

Die Ningbo Joyson Electronic und deren Tochtergesellschaft Preh Holding GmbH übernehmen zu je 50% den Geschäftsbereich TechniSat Automotive von der TechniSat Digital GmbH. Einen entsprechenden Vertrag haben die Parteien am 29. Januar 2016 unterzeichnet. Dies ist bereits die fünfte Übernahme des Privatunternehmens aus der südchinesischen Provinz Zhejiang. Innerhalb der Joyson-Gruppe soll das Target im Unternehmensbereich Automotive Electronics neben der Preh GmbH als Preh TechniSat Car Connect GmbH geführt werden. Die Übernahme steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die zuständigen Behörden. Zur Höhe des Preises und weiteren Einzelheiten haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.

China reformiert Gesellschaftsgesetz und regelt Unternehmensführung neu

Das Gesellschaftsgesetz der Volkrepublik China (VR China) wurde in den letzten Jahren mehrmals geändert. Nun ist es einer umfassenden Reform unterzogen worden: Am 24. Dezember 2021 wurde der Entwurf zur Änderung des Gesellschaftsgesetzes der VR...

Mining

Chinas Immobilienmarkt: Die am häufigsten gestellten Fragen

Die Abkühlung des chinesischen Immobilienmarkts hat das BIP-Wachstum Chinas unter Druck gesetzt. Was ist die Ursache für den Rückgang der Immobilienpreise in China? Im Zeitraum zwischen...

Juwel ausgegraben – Huahai übernimmt OHE

Das Kennenlernen der Partner war eher ungewöhnlich: Berater der insolventen OHE Mining Technology trafen den Käufer Beijing Huahai Machinery Corporation auf einer Infoveranstaltung in China. Doch die Vorteile einer Übernahme durch Huahai waren beiden Seiten schon nach wenigen Gesprächen klar.

Rhenus testet E-Van von SAIC Motors Group

Rhenus Home Delivery testet in Düsseldorf einen batterieelektrischen Van der Firma Maxomotive Deutschland Gmbh (Maxomotive). Hinter der Marke steht der chinesische Autobauer SAIC Motors...

Hella veräußert Relaisgeschäft an Hongfa

Der Licht- und Elektronikspezialist Hella GmbH & Co. KGaA richtet sein Elektronikgeschäft noch stärker entlang der großen Markttrends Elektromobilität und autonomes Fahren aus. Vor...

Internetsektor: China verschärft Regulierungen

Die chinesische Regierung bleibt weiterhin streng in ihrem Umgang mit der Technologiebranche des Landes. Am Dienstag sorgten Regulierungsmaßnahmen der staatlichen Behörden für einen Kursabsturz...

AKTUELLE ARTIKEL

Voith und Loh verkaufen Kuka-Anteile an Midea

Voith dient Midea seinen Kuka-Anteil in Höhe von 25,1% an. Das gab das Maschinenbauunternehmen am Wochenende bekannt. Bereits letzte Woche hatte der Unternehmer Friedhelm Loh sein Aktienpaket in Höhe von 10,01% an Midea verkauft. Die Anteile hielt er über seine Gesellschaft Swotcem. Erst am vergangenen Mittwoch empfahlen Vorstand und Aufsichtsrat von Kuka den Aktionären, das öffentliche Übernahmeangebot von Midea anzunehmen. Das Privatunternehmen aus Südchina bietet 115 EUR pro Anteilsschein. Die Offerte läuft noch bis zum 15. Juli. Mit dem Erwerb der Anteile von Voith und Loh hat Midea sich bereits fast die Hälfte der Anteile gesichert.

China kann Auswirkungen des Ukrainekriegs abfangen

Die möglichen Auswirkungen des russischen Einmarsches in der Ukraine haben zu einigen Unruhen an den Märkten geführt. Rob Secker, Portfolio-Spezialist bei T. Rowe Price, ist...

One Belt, One Road macht Halt in München

Mit der CEIBS hatte eine der renommiertesten Hochschulen in China zu ihrem dritten Europaforum eingeladen. Zahlreiche renommierte und prominente Experten versammelten sich am 13. September zu Vorträgen und Diskussionen in München. Im Fokus stand mit der One-Belt-one-Road-Initiative das ambitionierteste und umfangreichste Infrastrukturprojekt der Welt. Zudem berichteten Vertreter von Sany und Fosun auch über ihre individuellen Erfahrungen bei Übernahmen in Deutschland.

EU-Verordnung – stärkere Reglementierung chinesischer Direktinvestitionen?

Nach Ablauf einer Übergangsphase von 18 Monaten wird die neue Verordnung ab dem 11. Oktober 2020 gelten. Die Verordnung deckt alle Investitionen von Investoren aus...

China prüft Beitritt zu CPTPP

Wie China Daily berichtet, prüft die chinesische Regierung nach dem RCEP-Beitritt jetzt auch die Teilnahme am „Comprehensive and Progressive Agreement for Trans-Pacific Partnership“ kurz CPTPP. Das...

Deutsche Unternehmen in China optimistisch

Die deutschen Unternehmen in China bewerten die aktuelle Situation optimistischer als noch 2016. Für das kommende Jahr rechnen sie mit einer positiven Entwicklung der chinesischen Wirtschaft. Das geht aus der jährlichen Umfrage der Deutschen Handelskammer in China hervor. Fast zwei Drittel der befragten Unternehmen gehen davon aus, im laufenden Jahr ihre Geschäftsziele zu erreichen oder sogar zu übertreffen. 75% der Unternehmen prognostizieren für 2018 weitere Umsatzsteigerungen. China zählt für die Deutschen trotz etwas nachlassender Bedeutung nach wie vor zu den drei Top-Märkten der Welt. In Bezug auf neue Investitionen sind die deutschen Unternehmen allerdings zögerlich. Als größte Herausforderungen im China-Geschäft werden wie schon in den Vorjahren das langsame und beschränkte Internet, unzureichende Rechtssicherheit, fehlende Fachkräfte und der steigender Wettbewerb genannt.

China zwischen Konfrontation und Kooperation

Begünstigt durch die Kontrolle der Pandemie und eine rasche Konjunkturerholung ist die Volksrepublik für die Weltwirtschaft so bedeutend wie noch nie. Mit dem daraus erwachsenden...

Vorgeschmack auf Chinas neuen Fünf-Jahres-Plan: Milliarden-Investitionen in Südamerika

Kommenden Herbst, also im Jahr des Schafs, stellt China seinen neuen Fünf-Jahres-Plan vor: Bis zum Jahr 2020 soll sich das Pro-Kopf-Einkommen der Chinesen verdoppeln. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt will zur reichen Industrienation aufsteigen. Vor diesem Hintergrund sichert sich das Land der Mitte Rohstoffe auf der ganzen Welt. Xi Jinping verkündete, dass China Direktinvestitionen nach Südamerika in den kommenden fünf Jahren im Wert von 250 Milliarden US-Dollar (211 Milliarden Euro) plant.

Bank of China eröffnet neue Niederlassung in München

Die Bank of China eröffnet in München eine weitere Niederlassung. Die größte und älteste Handelsbank Chinas baut damit ihre Präsenz in Deutschland weiter aus. Im exklusiven Ambiente des Schlosses Nymphenburg begrüßte die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner die Vertreter des chinesischen Finanzinstituts aus dem Reich der Mitte in der Landeshauptstadt. TIAN Guoli, Vorstandsvorsitzender der Bank of China, betonte auf der Eröffnungsfeier die Bedeutung des Finanzinstituts für die Wirtschaftsbeziehungen beider Länder.

Dieser Post ist auch verfügbar auf: Vereinfachtes Chinesisch